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Syrien

Hauptstadt:

Damaskus

Int. Kennzeichen:

SY

Sprache:

Arabisch, Kurdisch, Armenisch

Gängige Fremdsprachen:

Englisch, gelegentlich Französisch

Währung:

1 Syrisches Pfund (SP)= 100 Piaster

Zeitdifferenz zu MEZ:

+1 h

Zeitdifferenz zu MESZ:

+1 h

Elektrischer Strom:

Fast im ganzen Land bereits 220 Volt/50 Hertz Wechselstrom (die Spannung schwankt jedoch in der Praxis stark, es empfiehlt sich daher für empfindliche Geräte der Einsatz von Stabilisatoren); mitteleuropäische Steckerformen sind üblich, jedoch nicht überal

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
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Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Frühere Reisewarnungen und Reiseinformationen

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 01.12.2006

Informationen zur Vogelgrippe

Alle Grenzübergänge zum Libanon sind wieder befahrbar.

Aufgrund des Rückstroms von libanesischen Flüchtlingen und aufgrund der teilweisen zerstörten Infrastruktur auf libanesischer Seite kann es zu Vezögerungen und Wartezeiten an den Grenzen zum Libanon kommen.

Da im Libanon keine Syrische Botschaft existiert, werden Visa an EU-Bürger gewöhnlich anlässlich der Grenzkontrolle/Einreise an den Grenzübergängen zwischen Syrien und Libanon ausgestellt:

* Grenzübergang Masnaa/Jdeide (Hauptstrasse zwischen Beirut und Damaskus; Internationaler Flughafen Damaskus);

* Grenzübergang Qusair/Nördl. Bekaa Ebene (Richtung Aleppo; Homs; Hama; Türkei - Bab al-Hawa);

* Grenzübergang El Arida/Tartous - Küste (Richtung Lattakia und Türkei/Kassab) ausgestellt.

Das Visum ist kostenpflichtig (ca. US$ 35,--).

 

Sicherheit

Erhöhte Sicherheitsgefährdung! (seit 03.04.2006)

In Zusammenhang mit der allgemeinen (sicherheits)politischen Lage im Nahen Osten (Palästina-Konflikt, Irak-Konflikt, Kurdenfrage u. a.) kann es fallweise zu Perioden eines höheren Sicherheitsrisikos kommen. Derzeit ist die Lage in Syrien aber ruhig. Insgesamt kann Syrien im Vergleich zu anderen Ländern im Nahen Osten als relativ sicheres Reiseland angesehen werden. Dennoch ist eine gute Reiseplanung sowie die eingehende Beobachtung der politischen Situation im Land selbst und in der Region vor und während einer Syrien-Reise sehr wichtig.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet erhöhter Sicherheitsgefährdung begibt, muss sich der eventuellen Gefährdung bewusst sein und sein Reiseverhalten entsprechend anpassen.

Gegenwärtig liegen für Syrien mit Ausnahme militärischer Sperrgebiete (dies sind z.B. die Truppentrennungszone auf den Golan Höhen, die unmittelbaren Grenzregionen zu den Nachbarländern Irak, Türkei, Libanon, Israel und Jordanien und diverse Sondersperrgebiete rund um militärische Anlagen - Warnschilder wie "military area - no entry/no cameras" sind UNBEDINGT zu beachten! Achtung: Militärische Sperrgebiete sind meist, aber nicht immer mit diesen Tafeln gekennzeichnet) keine Reiserestriktionen vor.

Fahrten in den kurdischen Nordosten Syriens sollten mangels touristischer Attraktionen, aber auch aufgrund immer wieder - oft spontan - aufflammender Auseinandersetzungen mit der Zentralgewalt auf ihre Notwendigkeit überprüft werden.

Auf das Verbot, militärische oder zivile Behörden und Personen sowie große infrastrukturelle Einrichtungen (Flughäfen, Bahnhöfe, Hafenanlagen, Kraftwerke, Staudämme, Brücken etc.) zu fotografieren, wird besonders hingewiesen.

Ebenso wird empfohlen, sich von allen Demonstrationen, größeren Menschenansammlungen und Schauplätzen von Polizei- und Militäreinsätzen fernzuhalten bzw. sich sofort im geordneten Rückzug davon zu entfernen.

Raubüberfälle auf/Entführungen von Touristen sind praktisch unbekannt, Taschendiebstähle selten - in Bereichen dicht gedrängter Menschenansammlungen (z.B. Soukhs/Einkaufszentren, Passkontrollen, Bank-, Bus-, Flug-, Bahn- und Reisebüroschalter) sollte man die auch in Europa üblichen Vorsichtsmassnahmen ergreifen. Reisepässe (inkl. die Seite mit dem Visum) und andere Personaldokumente sollten kopiert und an einem sicheren Ort (jedenfalls getrennt von den Originalen!) aufbewahrt werden.

Es wird empfohlen, sich auf die lokalen (islamischen, christlichen und sonstigen) Sitten und Gebräuche einzustellen und diese zu respektieren. Dies gilt insbesondere in Bezug auf dezente, unprovokative Kleidung (keine Shorts, keine Mini-Röcke, keine ärmellose Oberbekleidung) , das Fotografieren von Menschen und die Diskussion von kontroversiellen sozialen, religiösen und politischen Themen mit der lokalen Bevölkerung (Stichwort: "Cartoon-Affäre", "Israelpolitik" u. ä.). Auf diesbezügliche Tipps in einschlägigen Reiseführern wird eindringlich hingewiesen.

 

Einreise

Reisende benötigen ein Visum, das unbedingt vor der Einreise bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes (Syrische Botschaft Wien, Daffingerstrasse 4, 1030 Wien) beantragt werden muss.

Die Beantragung eines Visums anlässlich der Grenzkontrolle in Syrien (insbesondere an den Flughäfen Damaskus und Aleppo) ist nicht möglich.

Mit einem israelischen Einreisestempel (der auch bei der Einreise über den Yassir Arafat Airport in Gaza angebracht wird) bzw. einem Ausreisestempel der ägyptischen bzw. jordanischen Behörden an den Grenzstellen zu Israel oder einem israelischen Visum im Reisepass ist die Einreise nicht möglich!

Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.

 

Einfuhr

Für Ausländer gilt derzeit eine unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung (Deklarationspflicht ab Beträgen über USS$ 5.000,-- anlässlich der Einreise, insbesondere dann, wenn der Betrag wieder ausgeführt werden soll).

EURO können in den Städten verwendet und bei syrischen Banken gewechselt werden, die gängigste Fremdwährung ist aber - trotz Umstellung der Leitwährung auf EURO im Februar 2006 - immer noch der US-Dollar.

Es empfiehlt sich mangels ausreichender Infrastruktur die Mitnahme von Fremdwährung (US$ oder EURO) in bar (auch kleine Scheine mitnehmen!) oder Traveller-Schecks, wobei das Einlösen von Travellerschecks je nach Bank und Ort längere Zeit in Anspruch nehmen kann. Das Wechseln von Bargeld ist nur in Banken, in offiziellen Wechselstuben und Hotels erlaubt. Der Bargeldwechsel am Schwarzmarkt ist verboten.

Kreditkarten (außer "American Express") werden in den von Touristen frequentierten Hotels, Lokalen und sogar manchen Geschäften akzeptiert, sind aber noch ein zweitrangiges und nicht überall anerkanntes Zahlungsmittel. Manchmal wird auch eine (überhöhte) Bearbeitungsgebühr gefordert.

Seit ca. einem Jahr gibt es in den Stadtzentren sowie an den Flughäfen von Damaskus und Aleppo einzelne Bankomaten, bei denen Kreditkartenbesitzer (dzt. nur VISA- und MASTERCARD) mittels Pin-Code kleinere Mengen Bargeld (in syrischer Landeswährung) beheben können (Bearbeitungsgebühr!). Außerhalb der beiden großen Städte ist dieses Service noch nicht weit verbreitet.

Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden - dazu gehören 200 Zigaretten, 25 Zigarren oder 250 Gramm Tabak sowie 1,5 Liter Alkohol.

Die Mitnahme von Fotoapparaten und Kleinkameras für den privaten, touristischen Gebrauch ist ohne spezielle Genehmigung erlaubt. Der Import jeglicher anderer elektronischer Geräte (vor allem von Aufzeichnungsgeräten wie professionelle Film- und Videokameras, Tonbandgeräten, Mikrofonanlagen, Licht- und Soundsystemen etc. nach Syrien ist genehmigungspflichtig. Die Genehmigung wäre vor der Abreise nach Syrien über die Syrische Botschaft Wien von den syrischen Zentralstellen einzuholen. Mit einer mehrwöchigen Erledigungsdauer und Verzögerungen bei der Ein-und Ausreise ist wegen der Zollformalitäten zu rechnen.

 

Ausfuhr

Die Ausfuhr der Landeswährung ist verboten, die Mitnahme einer Fremdwährungssumme von über 5.000,-- US$ ist nur bis zum bei der Einreise deklarierten Betrag erlaubt. Keine Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt, ausgenommen (archäologische) Kunstgegenstände.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

 

Klima

Das Landesinnere hat kontinentales Klima mit heißen, trockenen Sommern und verhältnismäßig kühlen, niederschlagsarmen Wintern. In den Küstenregionen Mittelmeerklima mit warmen, feuchten Sommermonaten. Im Wüstengebiet (Palmyra) Wüstenklima mit starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht.Typisch für Damaskus sind heiße Wüstenwinde (Chamsin), die häufig im Frühsommer auftreten und die Stadt mit feinem Staub bedecken.

Ratschläge

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuß setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Klimatische Belastungen treten besonders von circa Mitte Mai bis Ende August in Erscheinung, wenn der heiße Wüstenwind (Chamsin) einfällt. Es kommt in dieser Zeit häufig zu Hautausschlägen und Entzündungen der Augenbindehaut.

Gesundheit

Die ärztliche Versorgung erreicht zum Teil nicht europäischen Standard. Die ärztliche und zahnärztliche Versorgung ist bei leichteren Erkrankungen jedoch ausreichend. Lokal produzierte Medikamente sind in der Regel problemlos erhältlich. Bei sorgfältiger Ausschaltung der Infektionsrisiken (Bluttransfusionen, Prostitution, Drogenmißbrauch) besteht gegenüber Österreich keine erhöhte Aids-Gefahr.

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten nicht notwendig). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A/B und Typhus), empfiehlt das Zentrum für Reisemedizin Wien (Tel. 01 - 403 8343) insbesondere für Langzeitaufenthalte und Individualtouristen eine vorbeugende Impfung gegen Meningokokken-Meningitis und Tollwut. Malariaprophylaxe wird nur für einige ländliche Gebiete angeraten.

Vorsicht

Die hygienischen Bedingungen entsprechen durchwegs nicht dem europäischen Standard. Das gilt insbesondere für die Aufbewahrung und Verarbeitung von Lebensmitteln und Trinkwasser in Geschäften, Hotels und Restaurants. Vor allem zu Beginn eines Aufenthaltes erscheint Vorsicht beim Essen geboten. In Restaurants soll auf Salate, ungeschältes Obst und nicht vollständig durchgebratenes oder gekochtes Fleisch und Fisch gänzlich verzichtet werden. Insbesondere im Landesinneren ist sehr große Vorsicht beim Verzehr von Fisch geboten. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Hinsichtlich bestehender Tropenkrankheiten entspricht Syrien subtropisch/tropischen Ländern. Dies gilt besonders für Krankheiten des Darmes als Folge von Infektionen mit Parasiten, Bakterien und Viren. Es kommt zu heftigen, bis zu einer Woche dauernden Brechdurchfällen. In einigen Flüssen und Seen Syriens tritt Bilharzia, eine fast nicht zu heilende Krankheit, auf. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Verkehr

Bei Autofahrten sind der zwischenstaatliche Führerschein und die Zulassung mitzuführen. An der Grenze muß eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen (ca. 40 US$, gültig für ein Monat) und eine Abgabe (ca. 70 US$, bei Mitführen eines Carnet de Passage ca. 30 US$) entrichtet werden. Bei der Einreise wird eine temporäre Fahrerlaubnis ausgestellt. Für Dieselfahrzeuge muss bei der Einreise eine zusätzliche Genehmigung (gültig bis zu 4 Wochen) beantragt werden. Die Kosten pro Woche betragen für die Genehmigung ca. 125 US$.

Das Anpassen an syrisches Verkehrsgeschehen wird einiger Zeit bedürfen - mitteleuropäische Maßstäbe sollten nicht angelegt werden. Bei Nachtfahrten - so diese nicht zu vermeiden sind - wird aufgrund nicht oder nur sehr schlecht beleuchteter Fahrzeuge und Fuhrwerke zu höchster Vorsicht geraten.

Lokal Taxis und Mietwagen:
Aus den oben genannten Gründen ist die Anmietung eines Leihautos ohne Fahrer nicht empfehlenswert, noch dazu wo Leihautos mit Fahrer relativ preisgünstig sind. Taxis sind leicht zu bekommen und billig. Vor der Fahrt sollte geprüft werden, ob Taxameter eingebaut sind, sonst sollte der Fahrpreis ausgehandelt werden. Bei Taxis neuerer Bauart sind Taxameter vorhanden, die aber oft nicht korrekt funktionieren. Bei innerstädtischen Taxifahrten sollte man sich den Weg zum gewünschten Ziel im Hotel oder anderswo aufschreiben lassen oder sich an in der Nähe befindlichen bekannten touristischen Einrichtungen orientieren, da Straßennamen so gut wie unbekannt sind.

Busse:
In Syrien besteht ein gut funktionierendes und dichtes Überlandverkehrssystem mit Reise- und Minibussen,das die größeren städtischen Zentren untereinander und mit den umliegenden Gebieten verbindet. Busverbindungen bestehen auch nach Jordanien und in die Türkei.

 

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

Die Botschaft bietet gerne die Möglichkeit an, bei einer Reise nach Syrien die Reisepaßdaten und die Unterkunftsadresse bei der Botschaft zu hinterlegen. Anschrift der Botschaft: Mezze, Villas-Est, Rue Farabi 1 (Immeuble Mohamed Naim Dekar), Damaskus,
Tel.: (00963/11) 613 80 100, 613 98 300,
Fax: (00963/11) 611 6 734, Email: damaskus-ob@bmaa.gv.at

 

 

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