Reisewarnungen_Nbanner

 

Südafrika

Hauptstadt:

Pretoria (Regierungssitz), Kapstadt (Parlament)

Int. Kennzeichen:

ZA

Sprache:

Englisch, Afrikaans, einheimische Sprachen (Zulu, Xhosa u.a.)

Gängige Fremdsprachen:

Englisch

Währung:

1 Rand (R) = 100 cent (c)

Zeitdifferenz zu MEZ:

+1 h

Elektrischer Strom:

220 Volt/50 Hertz Wechselstrom; dreipolige Stecker (Adapter in Südafrika erhältlich)

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Frühere Reisewarnungen und Reiseinformationen

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 30.11.2006

Sicherheit

Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen. (unverändert seit 03.03. 2004)

Besonders in den Großstädten Johannesburg, Durban, Kapstadt und Pretoria hat die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität zu sein, deutlich zugenommen. Touristen wird als Vorsichtsmaßnahme empfohlen, von Spaziergängen in den Innenstädten, insbesondere allein, nach Einbruch der Dunkelheit und an Wochenenden abzusehen. Wegen des erhöhten Überfallrisikos wird eindringlich von Bergwanderungen (auch Touristenzielen wie dem Tafelberg) alleine abgeraten. Besondere Vorsicht ist in den Townships bzw. Vierteln von Johannesburg Hillbrow, Alexandra und Soweto geboten, wo Spaziergänge, außer in größeren Gruppen, auch tagsüber unterlassen werden sollten. Auch sonst ist in den Großstädten selbst tagsüber erhöhte Vorsicht geboten. Township-Besuche sollten nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung stattfinden. Touristen sollten sich unauffällig kleiden und verhalten. Größere Summen Bargeld, Reisepass (nur Fotokopie mitnehmen) und Wertgegenstände sollten im Hotelsafe deponiert, Kameras möglichst wenig zur Schau gestellt werden.Von Fremden angebotene Getränke in Bars oder Restaurants sollten nicht angenommen werden, da Fälle, in denen „K.O. Tropfen“ beigemischt werden, auch in Südafrika häufiger werden. Vorsicht ist auch beim Geldwechsel bzw. Bargeldabhebung an Geldautomaten geboten und darauf zu achten, dass man dabei nicht beobachtet wird.

Im Fall eines Überfalls sollte jeglicher Widerstand vermieden werden, da sich die Täter in der Regel durch hohe Gewaltbereitschaft auszeichnen. Das Führen und die Verwendung von Schusswaffen durch Kriminelle ist stark angestiegen.

Bei Verwendung von Mietautos ist wegen der Gefahr von Fahrzeugentführungen (vehicle hi-jacking) Vorsicht an roten Ampeln und an Einfahrten zu Wohnhäusern, etc. geboten; Autos sollten von innen verriegelt und die Fenster bei Fahrten in den Innenstädten geschlossen sein. Handtaschen, Photoapparate, etc., sollten nicht sichtbar im Auto liegen. An Ampeln und Einfahrten sollte besonders nach Einbruch der Dunkelheit immer ein Sicherheitsabstand zum vorderen Fahrzeug bzw. der Einfahrt eingehalten werden, um gegebenenfalls rasch wegfahren und ausweichen zu können. Fahrzeuge sollten in gut beleuchteten und/oder bewachten Parkplätzen abgestellt werden.

Vor erhöhtem Sicherheitsrisiko bei Benützung der Kapstädter Flughafenautobahn durch herabfallende Steine von Brücken wird gewarnt. Bei Notfällen dieser Art wird dringend zur Weiterfahrt und Verständigung des Notrufes unter 10111 (oder 112 von Mobiltelefonen) geraten.

Überlandfahrten sollten immer so geplant werden, daß das Reiseziel leicht vor Einbruch der Dunkelheit erreicht werden kann. Vorsicht ist bei Fahrten in ländliche Gebiete in der Provinz Kwa-Zulu-Natal und durch die Transkei (Provinz Ostkap) geboten. Es sollten möglichst Hauptverkehrsstrassen benutzt werden. Von der Mitnahme von Anhaltern ist abzuraten. Stellen Sie sicher, daß Ihr Fahrzeug immer über genügend Treibstoff verfügt und sich in guten Zustand befindet, um Aufenthalte in einsamen Gegenden zu vermeiden. Es wird abgeraten, an Aussichtspunkten oder Rastplätzen Halt zu machen, wenn dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind. Auch vor Spaziergängen auf wenig besuchten Stränden wird abgeraten.

Die Mitnahme von Mobiltelefonen (mit Roaming-Karte) oder lokale Anmietung (auch auf Flughäfen möglich) wird aus Sicherheitsgründen empfohlen. Eine lokale Simcard zum Aufladen von Gesprächsguthaben in lokaler Währung („pay as you go“) ist überall erhältlich.

Auch bei Verwendung öffentlicher Verkehrsmittel ist Vorsicht geboten. Die Kriminalitätsrate auf den Bahnhöfen und in ihrer Umgebung ist hoch. Auch auf den Flughäfen kommen häufig Diebstähle, vor allem vor dem Checking-in vor. Von Benützung der Vorortzüge in Johannesburg (sowie zwischen Johannesburg und Pretoria), Durban und Kapstadt ist abzuraten (allenfalls 1. Klasse zu Hauptverkehrszeiten). Rucksacktouristen sollten auf sichere Unterkünfte (nicht in Innenstädten) und sicheren Transport achten. Vor allem auf dem Flughafen Johannesburg häufen sich jene Fälle, wo das Gepäck nach dem Einchecken im Zuge der Röntgenkontrolle, Aufbewahrung und Weiterleitung zum Flugzeug aufgebrochen wird und Gegenstände aller Art (auch Kleidung!) gestohlen werden. Es sollten sich daher unter keinen Umständen Wertgegenstände, Bargeld und Dokumente im eingecheckten Gepäck befinden. Nach der Übernahme des Gepäcks am Zielflughafen sollte dieses unverzüglich auf seine Vollständigkeit überprüft und im Falle eines festgestellten Diebstahls die Fluglinie kontaktiert werden.

Taxis sollten nur über bekannte (z.B. vom Hotel empfohlene) Unternehmen gebucht werden. Von Fahrten mit sogenannten Minibus-Taxis ist abzuraten. Auf den internationalen Flughäfen Südafrikas werden Broschüren an Touristen mit Hinweisen auf mögliche Gefahren sowie zu beachtende Vorsichtsmaßnahmen ausgegeben. Bitte beachten Sie diese!

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

 

Einreise

Österreichische Staatsbürger (Touristen!) erhalten bei Einreise in Südafrika ein Visum für die Dauer ihres Aufenthalts, der jedoch 90 Tage nicht überschreiten darf. Der Reisepass muss noch 30 Tage nach der geplanten Ausreise gültig sein und über mindestens zwei leere Seiten für die Anbringung des südafrikanischen Einreisevisums verfügen. Die Seiten für amtliche Vermerke dürfen für diesen Zweck nicht verwendet werden. Bei Fehlen der leeren Seiten für die Anbringung des sa. Visums wird von den Grenzbeamten in der Regel die Einreise nicht gestattet und der Reisende mit dem nächstmöglichen Flug der in Anspruch genommenen Fluggesellschaft wieder an den Ausgangspunkt des Fluges zurückgewiesen. Auch wird bei der Einreise von den sa. Grenzbehörden der Grund des Aufenthaltszwecks in Südafrika und ein Rückflugticket verlangt werden.

WICHTIG : Für die Einreise zu nicht-touristischen Aufenthalten (Arbeitsaufname,Journalisten, Sprachferien, Schulen, Studenten etc.) wird auch bei einem Aufenthalt unter 90 Tagen ein Visum, das VOR der Einreise bei der zuständigen südafrikanischen Botschaft zu beantragen ist, benötigt. Für weiteren Informationen wird der Besuch der Internet-Seite der südafrikanischen Botschaft dringend empfohlen: www.saembvie.at Die Überschreitung der Aufenthaltserlaubnis (Visums) auch nur um wenige Tage wird mit empfindlichen Geldstrafen, teilweise auch mit Abschiebehaft geahndet. Verlängerungen müssen daher unbedingt 30 Tage vor Ablauf der Aufenthaltserlaubnis beim regionalen Department of Home Affairs ihres Aufenthaltsortes beantragt werden.

 

Einfuhr

Die Einfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von R 5.000.- erlaubt, die Einfuhr von Fremdwährung ist unbeschränkt möglich, jedoch deklarationspflichtig. Euro sind fast ebenso gefragt und bei größeren Bankfilialen umwechselbar wie britische Pfund, US-Dollar. International gängige Kreditkarten und Reiseschecks werden fast überall akzeptiert; auch Travellerschecks können empfohlen werden. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch für Personen ab 18 Jahren wahlweise 400 Zigaretten, 50 Zigarren, 250 Gramm Tabak sowie 2 Liter Wein und 1 Liter Spirituosen) . Die Einfuhr von Lebensmitteln unterliegt Beschränkungen.

Zollinformation für Südafrika (in englischer Sprache, unter "Customs" Kapitel "General info" auswählen)

 

Ausfuhr

Die Ausfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von R 5.000 , die Mitnahme von Fremdwährung bis zum bei der Einreise deklarierten Betrag erlaubt (wenn die Abreise binnen 12 Monaten ab Einreise erfolgt). Keine Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt.

 

Klima

Die geografischen und klimatischen Verhältnisse im Land verlangen grundsätzlich keine von der österreichischen verschiedene Lebensweise. Im allgemeinen ist das Klima sehr angenehm und mild. Die Jahreszeiten sind gegenüber Europa um 6 Monate verschoben, der Winter entspricht demnach dem europäischen Sommer und umgekehrt. Wegen seiner Größe und landschaftlichen Verschiedenheit weist Südafrika die unterschiedlichsten Klimazonen auf (subtropisches bis mediterranes Klima, allerdings kann es in den Wintermonaten abends und nachts sehr kühl werden). Von Oktober bis April Sommerregen in den nördlichen und östlichen Teilen des Landes, an der südlichen Küste auch im Winter Regen. Die Temperatur kann im Hochland (Johannesburg und Drakensberge) im Winter unter den Gefrierpunkt sinken.

Ratschläge

Die geographischen und klimatischen Verhältnisse im Land verlangen grundsätzlich keine von der österreichischen verschiedene Lebensweise.

Gesundheit

Südafrika verfügt in den größeren Städten über (private) Spitäler und Ärzte, die höchsten internationalen Ansprüchen entsprechen, aber auch entsprechend hohe Kosten verrechnen. Bei Inanspruchnahme medizinischer Behandlung hat die Bezahlung an Ort und Stelle (in Spitälern üblicherweise durch Einzahlung eines Depots vor Aufnahme) zu erfolgen. Besucher sollten sich der starken Verbreitung von HIV/Aids bewußt sein. Sollte jemand Opfer einer Vergewaltigung werden, ist eine unverzügliche Untersuchung auf eine HIV-Ansteckung daher dringend anzuraten.
 

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise aus einem Infektionsgebiet mit Gelbfieber . Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphterie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt das Zentrum für Reisemedizin Wien (Tel. 01 - 403 8343) jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Tollwut. Malariaprophylaxe (insbesondere die Verwendung guter Mückenabwehrmittel auf Haut und Kleidung) ist für den Krüger Park, das nördliche Kwa-Zulu-Natal und die angrenzenden Gebiete um St. Lucia sowie Teile von Mpumalanga und der Northern Province besonders während der feuchten Sommermonate (November bis März) nachdrücklich zu empfehlen. Seit etwa zwei Jahren wurden in Kwa-Zulu-Natal über 100.000 zunehmend häufige Fälle (über 100.000) von Cholera - mit zahlreichen Toten - registriert worden, die sich durch Reisende auch in andere Teile des Landes ausgebreitet hat. Bei Reisen in Kwa-Zulu-Natal sollte daher besondere Achtung auf Hygiene gelegt und nur abgefülltes Wasser getrunken werden. Auch Tuberkulose ist in Südafrika relativ weit verbreitet und weiter im Zunehmen. TBC-Impfung, insbesondere für Kinder, ist daher empfehlenswert.

Vorsicht

Im allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Vorsicht ist in touristisch weniger frequentierten Städten und Gegenden beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser ist in der Regel trinkbar - Vorsicht ist trotzdem geboten. Bilharzia, ein vor allem in stehenden Gewässern vorkommender Parasit, ist in allen südafrikanischen Gewässer vorhanden - entsprechende Vorsicht ist geboten. Besonders in der feuchten Jahreszeit sind Zecken häufig und verursachen das sog. Zeckenfieber (zwar nicht lebensgefährlich, verursacht aber hohes Fieber, erhebliche Schwächung und bedarf einer längeren Rekonvaleszenz). Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, ist empfehlenswert.

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden. Gleichfalls zu empfehlen sind eine Unfall- und generelle Reiseversicherung gegen Verlust oder Diebstahl von Bargeld und Kreditkarten, Reisedokumenten und Reisegepäck.

Verkehr

Südafrika verfügt über ein ausgezeichnetes Straßennetz und die Verkehrsteilnehmer verhalten sich im allgemeinen korrekt und höflich. Dennoch ist Vorsicht geboten, da zahlreiche Autolenker über keinen gültigen Führerschein verfügen und besonders an Wochenenden alkoholisierte Fahrer unterwegs sind (die Blutalkoholgrenze beträgt 0,5 Promille und auf ihre Überschreitung stehen strenge Strafen). Mietwagen sind in allen größeren Städten verfügbar. Ein ausländischer Führerschein entspricht nur dann den Anforderungen der südafrikanischen Straßenverkehrsordnung, wenn dieser ein Lichtbild des Inhabers enthält und in englischer Sprache ausgestellt ist. Das Mitführen einer englischen Übersetzung ist keineswegs ausreichend. Bei einem Aufenthalt in Südafrika bis zur Dauer eines Jahres kann ein internationaler Führerschein benutzt werden, bei einem länger als ein Jahr dauernden Aufenthalt wäre eine südafrikanische Driving Licence beim Department of Transport zu beantragen. Die Benützung von Mobiltelefonen ist nur mit eingebauter Freisprecheinrichtung erlaubt (auf Verletzung stehen hohe Geldstrafen und bis zu einem Jahr Gefängnis). Achtung, in Südafrika besteht Linksverkehr! Binnenflüge bestehen zu allen größeren Städten mit guter Frequenz. Zug- und Kommunalverkehr sind dagegen unzureichend. Wegen der Sicherheitslage ist im allgemeinen von der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel abzuraten. Ausnahmen bilden spezielle Zugverbindungen wie z.B. nach Kapstadt und zu den Viktoriafällen (auch der luxuriöse Blue Train, der längerfristig vorausgebucht werden muß) und die Intercity-Busverbindungen.

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

 

[Reisewarnungen] [Angebote] [Laender] [Aegypten] [ÄquatorIal Guinea] [Äthiopien] [Österreich] [Afghanistan] [Albanien] [Algerien] [Andorra] [Angola] [Antigua und Barbuda] [Argentinien] [Armenien] [Aserbaidschan] [Australien] [Bahamas] [Bahrain] [Bangladesch] [Barbados] [Belarus] [Belgien] [Belize] [Benin] [Bhutan] [Bolivien] [Bosnien-Herzegowina] [Botsuana] [Brasilien] [Brunei] [Bulgarien] [Burkina Faso] [Burundi] [Chile] [China] [Costa Rica] [Côte d’Ivoire] [Dänemark] [Deutschland] [Dominica] [Dominikanische Republik] [Dschibuti] [Ecuador] [El Salvador] [Eritrea] [Estland] [Fidschi] [Finnland] [Frankreich] [Gabun] [Gambia] [Georgien] [Ghana] [Grenada] [Griechenland] [Großbritannien] [Guatemala] [Guinea] [Guinea-Bissau] [Guyana] [Haiti] [Honduras] [Vatikan] [Indien] [Indonesien] [Irak] [Iran] [Irland] [Island] [Israel] [Italien] [Jamaika] [Japan] [Jemen] [Jordanien] [Kambodscha] [Kamerun] [Kanada] [Kap Verde] [Kasachstan] [Katar] [Kenia] [Kirgisistan] [Kiribati] [Kolumbien] [Komoren] [Kongo] [Kongo Demokratische Republik] [Korea Volksrepublik] [Korea Republik] [Kroatien] [Kuba] [Kuwait] [Laos] [Lesotho] [Lettland] [Libanon] [Liberia] [Libyen] [Liechtenstein] [Litauen] [Luxemburg] [Madagaskar] [Malawi] [Malaysia] [Malediven] [Mali] [Malta] [Marokko] [Marshall-Inseln] [Mauretanien] [Mauritius] [Mazedonien] [Mexiko] [Mikronesien] [Moldau] [Monaco] [Mongolei] [Montenegro] [Mosambik] [Myanmar] [Namibia] [Nauru] [Nepal] [Neuseeland] [Nicaragua] [Niederlande] [Niger] [Nigeria] [Norwegen] [Oman] [Pakistan] [Palau] [Panama] [Papua-Neuguinea] [Paraguay] [Peru] [Philippinen] [Polen] [Portugal] [Ruanda] [Rumänien] [Russland] [Salomonen] [Sambia] [Samoa] [San Marino] [São Tomé und Príncipe] [Saudi-Arabien] [Schweden] [Schweiz] [Senegal] [Serbien] [Seychellen] [Sierra Leone] [Simbabwe] [Singapur] [Slowakei] [Slowenien] [Somalia] [Spanien] [Sri Lanka] [St. Kitts und Nevis] [St. Lucia] [St. Vincent und die Grenadinen] [Südafrika] [Sudan] [Suriname] [Swasiland] [Syrien] [Tadschikistan] [Taiwan] [Tansania] [Thailand] [Timor-Leste] [Togo] [Tonga] [Trinidad und Tobago] [Tschad] [Tschechische Republik] [Tunesien] [Türkei] [Turkmenistan] [Tuvalu] [Uganda] [Ukraine] [Ungarn] [Uruguay] [USA] [Usbekistan] [Vanuatu] [Venezuela] [Vereinigte Arabische Emirate] [Vietnam] [Zentralafrikanische Republik] [Zypern] [Offizielle Seiten] [Reisebüros] [Impressum]