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Simbabwe

Hauptstadt:

Harare

Int. Kennzeichen:

ZW

Sprache:

Englisch, Shishona, Sindebele

Gängige Fremdsprachen:

1 Simbabwe-Dollar (Z.$) = 100 cents (c)

Währung:

 

Zeitdifferenz zu MEZ:

+1 h

Elektrischer Strom:

220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, dreipolige Rundstecker, Zwischenstecker erforderlich

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 11.11.2006

Informationen zur Vogelgrippe

 

Sicherheit

Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen.

Menschenansammlungen vor Geschäften oder anlässlich politischer Demonstrationen sind grundsätzlich wegen Zusammenstößen mit Sicherheitskräften zu meiden.

Eine offene Hand bedeutet in Simbabwe die Unterstützung der Oppositionspartei, sodass auch ein freundliches Winken leicht missverstanden und von anderer Seite als Provokation aufgefasst werden kann.

In den letzten Jahren nahmen car-jackings, Einbrüche und Diebstähle zu. Auf dem Flugplatz von Harare kommt es vermehrt zu Diebstählen von Handgepäck. Nachts besteht erhöhtes Überfallrisiko besonders in den Städten, an roten Ampeln und unbeleuchteten Kreuzungen. Bei allen Fahrten sollten die Fahrzeuge von innen verriegelt werden. Große Vorsicht ist bei Überlandfahrten geboten.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden ist strengstens untersagt. Es wird deshalb empfohlen, in deren Nähe das Fotografieren zu unterlassen.

Bei geplanten Reisen nach Simbabwe können kurzfristig zusätzliche Informationen zur Sicherheitslage bei der Botschaft in Harare eingeholt werden.

 

Einreise

Reisende benötigen zur Einreise ein Visum. Dieses wird bei der Einreise an den Flughäfen in Harare, Bulawayo und Victoria Falls sowie an den Grenzübergängen erteilt. Ein Visum für eine einmalige Einreise kostet zur Zeit USD 35,-- bzw. USD 55,-- für mehrmalige Einreisen. Visumverlängerungen können in Harare beim Department of Immigration, Liquenda House, Nelson Mandela Avenue, beantragt werden. Sollten Verlängerungen oder Änderungen gewünscht werden, wird empfohlen, diese rechtzeitig zu beantragen.

Der Reisepass muss bei der Einreise noch gültig sein. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Bargeld für den Aufenthalt nachweisen können.

 

Einfuhr

Die Einfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von ZWD 50.000,-, die Mitnahme von Fremdwährung unbegrenzt erlaubt (Deklaration empfohlen). Es empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar, EURO oder Pfund Sterling in bar, Reiseschecks oder Kreditkarten. Ausländer müssen Hotelrechnungen, Safaris, Gebühren für Nationalparks und anderes in Devisen bezahlen.
Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Die Einfuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen bedarf einer Genehmigung.


Ausfuhr

Die Ausfuhr der Landeswährung ist bis zu ZWD 5,000.000,00 (Bargeld oder sogenannte 'bearer cheques'), die Mitnahme von Fremdwährung ist bis zum bei der Einreise deklarierten Betrag erlaubt.

Bei der Ausfuhr einer größeren Menge an Kunsthandwerk und Shona - Skulpturen, die zum Verkauf vorgesehen sind, muss unbedingt eine Genehmigung der Zollbehörde vorgelegt werden.

 

Klima

Subtropisches Klima ohne Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur mit einem Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Die Regenzeit dauert von November bis April.
In den höher gelegenen Landesteilen, einschließlich der Hauptorte Harare und Bulawayo, sind die Temperaturen eher gemäßigt.
Von Mai bis August ist das Wetter kühl und trocken, im Juni und Juli ist es abends und nachts empfindlich kalt. Die heißesten Temperaturen sind im September und Oktober zu verzeichnen.
In den niedrigeren Regionen im Norden und Süden des Landes sind die Temperaturen allerdings erheblich höher. Die besten Reisemonate


Sicherheit

Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen.

Menschenansammlungen vor Geschäften oder anlässlich politischer Demonstrationen sind grundsätzlich wegen Zusammenstößen mit Sicherheitskräften zu meiden.

Eine offene Hand bedeutet in Simbabwe die Unterstützung der Oppositionspartei, sodass auch ein freundliches Winken leicht missverstanden und von anderer Seite als Provokation aufgefasst werden kann.

In den letzten Jahren nahmen car-jackings, Einbrüche und Diebstähle zu. Auf dem Flugplatz von Harare kommt es vermehrt zu Diebstählen von Handgepäck. In den Stadtzentren von Harare und Bulawayo gibt es verstärkt Taschendiebstähle. Nachts besteht erhöhtes Überfallrisiko besonders in den Städten, an roten Ampeln und unbeleuchteten Kreuzungen. Bei allen Fahrten sollten die Fahrzeuge von innen verriegelt werden. Große Vorsicht ist bei Überlandfahrten geboten.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden ist strengstens untersagt. Es wird deshalb empfohlen, in deren Nähe das Fotografieren zu unterlassen.

Bei geplanten Reisen nach Simbabwe können kurzfristig zusätzliche Informationen zur Sicherheitslage bei der Botschaft in Harare eingeholt werden.

 

Einreise

Reisende benötigen zur Einreise ein Visum. Dieses wird bei der Einreise an den Flughäfen in Harare, Bulawayo und Victoria Falls sowie an den Grenzübergängen erteilt. Ein Visum für eine einmalige Einreise kostet zur Zeit USD 35,-- bzw. USD 55,-- für mehrmalige Einreisen. Visumverlängerungen können in Harare beim Department of Immigration, Liquenda House, Nelson Mandela Avenue, beantragt werden. Sollten Verlängerungen oder Änderungen gewünscht werden, wird empfohlen, diese rechtzeitig zu beantragen.

Der Reisepass muss bei der Einreise noch gültig sein. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Bargeld für den Aufenthalt nachweisen können.

 

Einfuhr

Im August 2006 wurde der ZWD abgewertet. Seit 21. August 2006 gibt es eine neue Währung in Form von Bearer Cheques. Die Mitnahme von Fremdwährung ist unbegrenzt erlaubt (Deklaration empfohlen). Es empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar, EURO oder Pfund Sterling in bar, Reiseschecks oder Kreditkarten. Ausländer müssen Hotelrechnungen, Safaris, Gebühren für Nationalparks und anderes in Devisen bezahlen.
Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Die Einfuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen bedarf einer Genehmigung.

 

Ausfuhr

Die Ausfuhr der Landeswährung (Bearer Cheques)ist bis zu ZWD 5.000,--, die Mitnahme von Fremdwährung ist bis zum bei der Einreise deklarierten Betrag erlaubt.

Bei der Ausfuhr einer größeren Menge an Kunsthandwerk und Shona - Skulpturen, die zum Verkauf vorgesehen sind, muss unbedingt eine Genehmigung der Zollbehörde vorgelegt werden.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

 

Klima

Subtropisches Klima ohne Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur mit einem Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Die Regenzeit dauert von November bis April.
In den höher gelegenen Landesteilen, einschließlich der Hauptorte Harare und Bulawayo, sind die Temperaturen eher gemäßigt.
Von Mai bis August ist das Wetter kühl und trocken, im Juni und Juli ist es abends und nachts empfindlich kalt. Die heißesten Temperaturen sind im September und Oktober zu verzeichnen.
In den niedrigeren Regionen im Norden und Süden des Landes sind die Temperaturen allerdings erheblich höher. Die besten Reisemonate sind April und Mai sowie August bis Oktober.

Ratschläge

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. In der heißen Jahreszeit ist speziell auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.


Gesundheit

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard. Das öffentliche Gesundheitswesen leidet auch unter gelegentlich wiederkehrenden Streiks. Im Hinblick auf 25% Aids-Infizierte und die unzureichende medizinische Ausrüstung in Spitälern ist von Operationen abzuraten.

Es empfiehlt sich vor Antritt der Reise, Reise- und Zusatzkrankenversicherungen abzuschließen, welche auch den Rücktransport nach Österreich beinhalten sollten. Privatkliniken behandeln Patienten nur bei Vorauszahlung. In den Apotheken gibt es zwar noch importierte Medikamente, es müssen jedoch dafür sehr hohe Preise bezahlt werden. Es wird empfohlen, Medikamente für den persönlichen Bedarf für die Dauer des Aufenthaltes mitzubringen.

Malaria tritt im Sambesital, an den Viktoriafällen, Hwange National Park, etc. auf. Einige Cholerafälle sind zuletzt an der Grenze zu Mosambik registriert worden.

Durch hygienisches Essen und Trinken können die meisten Durchfälle und durch einen konsequenten Mückenschutz viele andere Tropen- und Infektionserkrankungen ganz vermieden werden. Vorsicht ist vor allem beim Genuss von rohem Obst und Salaten geraten, Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Das Wasser in den Flüssen und Dämmen ist nicht zum Schwimmen geeignet, weil es mit Bilharzia infiziert ist. Höhenlage und Äquatornähe erhöhen die Gefahr von Sonnenbrand und Sonnenstich (Hautkrebsgefahr).

Die Mitnahme einer Reiseapotheke wird dringend empfohlen.

 

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber.

Das Institut für Tropenmedizin in Wien empfiehlt jedoch neben einem Basisschutzprogramm für alle Reisende (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus) noch für Individualreisende und Camper Impfung gegen Cholera, Hepatitis B und Tollwut.

Im Dezember 2005 wurden mehrere Fälle von Cholera im Südosten von Simbabwe mit Todesfällen registriert. Zuletzt traten noch neue Fälle in Guruve, Kariba und Chiredzi auf.

Malariaprophylaxe für das ganze Land unter 1200m Seehöhe wird angeraten.

 

Vorsicht

Im allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.


Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.


Verkehr

Bei Reisen wäre zu beachten, dass Simbabwe unter einem erheblichen Treibstoffmangel leidet. Diesel und Benzin sind an öffentlichen Tankstellen, auch in den Großstädten, nur sporadisch vorhanden.

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Inlandsflugnetz, lokale Taxis, Mietwagen, Eisenbahnen und Busverbindungen. Das Hauptstraßennetz ist asphaltiert und gut erhalten. Die Nebenstraßen sind zumeist nicht asphaltiert (Allradantrieb wird empfohlen).

In Simbabwe herrscht Linksverkehr.

Für Reiseziele wie Victoria Falls, Kariba, und eventuell Bulawayo ist das Flugzeug anzuraten.

Bei Reisen mit dem eigenen PKW oder Mietwagen sollten die Hauptstrassen nicht verlassen werden. Wegen erhöhter Unfallgefahr sollte nach Einbruch der Dunkelheit auf Fahrten über Land verzichtet werden.
Vor Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen wird gewarnt, da diese wegen Mangel an Ersatzteilen sehr schlecht gewartet sind. Desgleichen wird vor Reisen mit dem Zug gewarnt. Zuletzt kam es im August und September 2006 wegen schlechter Wartung zu schweren Unfällen. Bevorzugt sollten Reiseunternehmungen für Besuche der Sehenswürdigkeiten des Landes verwendet werden.

Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung mitzuführen. Eine Haftpflichtversicherung muss an der Grenze abgeschlossen werden. Ein Temporary Import Permit ist kostenlos an der Grenze erhältlich. Auf vielen Strassen sind von der Polizei errichtete mobile Straßensperren häufig. Bei Anhaltung muss zumeist der Führerschein vorgezeigt werden.

Vorsicht! Bei Nahen der Autokolonne des Präsidenten ist unbedingt sofort anzuhalten.

 

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

 

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