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Russland

Hauptstadt:

Moskau

Int. Kennzeichen:

RU

Sprache:

Russisch, daneben über 100 Sprachen ethnischer Gruppen

Gängige Fremdsprachen:

Englisch (insbesondere in den Großstädten wie Moskau oder St. Petersburg)

Währung:

1 Rubel (Rbl) = 100 Kopeken (de facto nicht mehr im Umlauf)

Information zur Zeitdifferenz:

insgesamt 11 Zeitzonen von MEZ +2 h (Moskau) bis MEZ +12 h

Elektrischer Strom:

220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, teilweise noch 127 Volt; (Zwischenstecker erforderlich - nur in internationalen Hotels gibt es Steckdosen, welche den österreichischen Normen entsprechen)

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 21.06.2006

Informationen zur Vogelgrippe

 

Sicherheit

Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen. (seit 06.05.2005)

Wie verschiedene Anschläge und Geiselnahmen in Moskau und im südlichen Russland in der Vergangenheit gezeigt haben, kann der Tschetschenien-Konflikt in der gesamten Russischen Föderation zu Attentaten führen und sollte keineswegs unterschätzt werden.

Die russischen Sicherheitsorgane gehen auch weiterhin von einem erhöhten Risiko terroristischer Anschläge in Moskau, oder anderen großen russischen Städten, aus.
Zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit wird daher vor allem in den Touristenzentren und bei größeren Menschenansammlungen geraten.

In den Großstädten sollte aufgrund der starken Kriminalität nur wenig Bargeld mitgeführt werden. Die Täter zeichnen sich in der Regel durch hohe Gewaltbereitschaft aus, dies gilt nicht nur für Eigentums-, sondern vor allem für Gewaltdelikte, darunter auch Geiselnahmen.
Bei Überfällen sollte jeglicher Widerstand vermieden werden, das Führen und die Verwendung von Schusswaffen durch Kriminelle ist stark angestiegen.
Dokumente sollten photokopiert werden. Wertgegenstände sollten nicht offen zur Schau gestellt werden.
Besondere Vorsicht ist nach Einbruch der Dunkelheit geboten. Fernreisen mit dem Zug können mit Sicherheitsproblemen (Raub) verbunden sein.

Von Reisen nach Tschetschenien wird angesichts der dort stattfindenden Auseinandersetzungen unbedingt abgeraten. Ein von Tschetschenien ausstrahlendes erhöhtes Gefährdungspotential ist darüber hinaus auch im gesamten Nordkaukasus (Regionen Krasnodar und Stawropol, Republiken Adygeja, Karatschai-Tscherkessien, Kabardino-Balkarien, Nordossetien, Inguschetien und Dagestan) , im nördlichen Teil Georgiens und in Abchasien gegeben.

Ebenso wird von Reisen nach Inguschetien, Dagestan, Karatschai-Tscherkessien, Kabardino-Balkarien und Nordossetien dringend abgeraten; außer bei Reisen in offizieller Mission, unter Informierung der lokalen Behörden und mit bewaffneter Eskorte. In Dagestan sind wiederholt bei Bombenanschlägen Menschen ums Leben gekommen. In Naltschik, der Hauptstadt von Kabardino-Balkarien, kam es im Oktober 2005 zu Kampfhandlungen zwischen Aufständischen und Regierungstruppen, bei denen mehr als 100 Menschen getötet wurden.

In jüngster Vergangenheit kam es im Rahmen von Internet- Bekanntschaften zu zahlreichen Betrügereien, bei denen um finanzielle Unterstützung in einer vermeintlichen Notlage aufgefordert wurde. In derartigen Fällen wäre größte Achtsamkeit an den Tag zu legen (nach Möglichkeit unbedingte Überprüfung der Angaben).

Vorsicht ist bei der Bargeldbehebung am Bankomaten angebracht. Es besteht der Verdacht, dass mehrere russische Bankomaten manipuliert wurden, um die auf Kredit- und Bankomatkarten gespeicherten Daten zu kopieren und auf eine neue Karte zu übertragen. Mit diesen gefälschten Bankomatkarten dürfte schon mehrere Male unberechtigterweise Geld zu Lasten der jeweiligen Karteninhaber behoben worden sein. Es möge deshalb bei der Geldbehebung am Bankomaten unbedingt auf allfällige Veränderungen geachtet werden, die auf Manipulationen an den Tasten bzw. an der Eingabeöffnung hindeuten könnten. Vorsicht ist auch bei der Eingabe des Bankomat-Codes geboten. Im Falle von Schwierigkeiten mit oder nach Übergriffen durch lokale Polizeibehörden sollte mit der Österreichischen Botschaft in Moskau Kontakt aufgenommen werden.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

 

Einreise

Reisende benötigen ein Visum, das bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes beantragt werden muss. Der Reisepass muss bei der Ausreise noch 3 Monate gültig sein. Bei der Einreise ist ein zweiteiliges Migrationsformular auszufüllen, ein Teil wird von den Grenzkontrollorganen (nicht Zollbehörden) bei der Einreise, der andere Teil von den Grenzkontrollorganen anlässlich der Ausreise einbehalten.

Bei der Ein- und Ausreise nach und von Russland kann es an den Grenzübergängen bedingt durch lange Wartezeiten, zusätzliches Ausfüllen von Formularen, Mitnahme des gesamten persönlichen Reisegepäcks beim Verlassen des Beförderungsmittels vor einer Kontrolle des Laderaums, etc., für Reisegruppen zu erheblichen Verzögerungen bei der Weiterreise kommen. Vor allem bei Busreisen ist zu beachten, dass derartige „Grenzprozeduren“ eventuell eine gesundheitliche Belastung für ältere Reiseteilnehmer darstellen können.

Laut Mitteilung des Außenministeriums der Russischen Föderation benötigen Reisende in die Nordkaukasusregionen der Russischen Föderation (Tschetschenien, Dagestan, Nordosetien und Inguschetien ) eine schriftliche Bestätigung über die Sicherheitsgewährleistung seitens der Innenministerien der genannten Teilrepubliken. Auch für andere Gebiete können seitens der russischen Behörden Reisebeschränkungen verhängt werden. Bei geplanten Reisen in Gebiete außerhalb der herkömmlichen Touristengebiete wird daher empfohlen, sich vor Reiseantritt bezüglich Auskunft über Reisebeschränkungen an die Österreichische Botschaft Moskau (Adresse siehe unten) zu wenden.

Laut Informationen des Innenministeriums der Russischen Föderation wurde die Liste der Territorien, die für Ausländer gesperrt sind, folgendermaßen ergänzt: „Die Republik Nordossetien – Alanien (außer dem Flughafen Wladilawkas (Beslan), Städte Wladikawkas, Beslan, Alagir, Ardon). Es ist erlaubt, auf den Autobahnen Nasran - Beslan – Naltschik (Autobahn M-29), Werchnij Lars „Oberlars“ – Wladikawkas (Autobahn A- 301), Nischnij Aramag „Niedersaramag“ – Alagir (Autobahn P – 297), Alagir – Ardon – Autobahn M – 29 (Autobahn P – 298), auf den Autobahnen, die die Stadt Wladikawkas mit der Autobahn M – 29 verbinden, auf der Autobahn, die den Flughafen Wladilawkas (Beslan) mit der Autobahn M – 29 verbindet, sowie auf den Eisenbahnen Nasran – Beslan – Murtasowo, Wladikawkas – Beslan, Alagir – Elchotowo und Gudermes – Mosdok – Prochladnaja zu fahren.“

 

Einfuhr

Fremdwährungen ab einer Höhe von USD 10.000,-- müssen bei der Einreise deklariert werden (Siegelung der Zolldeklaration durch den Zoll, Benutzung des roten Zollkorridors). Die Einfuhr der Landeswährung ist bis zur Höhe des 500-fachen vom Gesetz festgelegten Mindestlohnes erlaubt. Nähere Auskünfte erteilt die Botschaft der Russischen Föderation in Wien. Bei der Einfuhr von geringeren Beträgen kann der grüne Zollkorridor benutzt werden. Die eingeführte Währung und Wertgegenstände müssen der Zollkontrolle vorgezeigt und in der Zolldeklaration angeführt werden, um die ungehinderte Wiederausfuhr zu gewährleisten. Gegenstände für den persönlichen Gebrauch können zollfrei eingeführt werden. Technische Gegenstände, wie z.B. Fotoapparate, Videokameras, Ferngläser, tragbare Radiogeräte, Laptops u.ä. sind in der Zollerklärung anzugeben, damit sie wieder ungehindert ins Ausland ausgeführt werden können. Geschenke bis zu einem Gegenwert von USD 1.000,-- und einem Gewicht von nicht mehr als 50 kg, alkoholische Getränke (bis zu 5 Liter) und Zigaretten (bis zu 1000 Stück) können zollfrei eingeführt werden. Gegenstände, die bei der Einreise eingeführt wurden und andere, z.B. als Geschenke erhaltene oder gekaufte Gegenstände mit einem Gesamtwert von bis zu USD 10.000,-- können zollfrei aus der Russischen Föderation ausgeführt werden.

Ausfuhr

Fremdwährungen bis zu USD 3.000,-- können frei ausgeführt werden. Bei Beträgen zwischen USD 3.000,-- und 10.000,-USD, reicht eine einfache Deklarierung beim Zoll aus (Benutzung des roten Zollkorridors). Lediglich bei Beträgen über USD 10.000,-- ist zusätzlich zur Deklarierung die vorherige Einfuhr des Betrages durch gesiegelte Zolldeklaration oder Überweisungsbescheinigung einer Bank nachzuweisen. Die Ausfuhr der Landeswährung ist bis zur Höhe des 500-fachen vom Gesetz festgelegten Mindestlohnes erlaubt. Nähere Auskünfte erteilt die Botschaft der Russischen Föderation in Wien. Devisenschmuggel (nichtdeklarierte Ausfuhr von Devisen) ist strafbar und kann neben der Konfiszierung des Devisenbetrages auch zu Geld- oder Haftstrafen führen. Die Ausfuhr von Kulturgütern ist vom Ministerium für Kultur der Russischen Föderation oder von dessen regionalen Behörden zu bewilligen. Die ungesetzliche Ausfuhr von Kulturgütern wird als Schmuggel gewertet und wird nach Maßgabe der Strafgesetzgebung der Russischen Föderation und der Gesetzgebung der Russischen Föderation verfolgt.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

 

Klima

Der Hauptteil des Landes wird vom gemäßigten Kontinentalklima beherrscht. Die Sommer sind mäßig warm, im allgemeinen sonnig (die Temperaturen variieren von +1/2° Celsius im Norden bis +24/25° Celsius in den Steppengebieten), die Übergangszeit ist eher kühl, der Winter rauh und schneereich (im Norden noch kälter und ausgeprägter). Die Niederschläge nehmen nach Osten hin generell ab. Kleine Gebiete stehen unter dem Einfluß des Monsunklimas (die südliche Hälfte des Fernen Ostens) oder des subtropischen Klimas (Schwarzes Meer). In Sibirien und der nördlichen Hälfte des Fernen Ostens Dauerfrostboden.

Ratschläge

Die geographischen und klimatischen Verhältnisse im Land verlangen grundsätzlich keine von der österreichischen verschiedene Lebensweise. Auf die in manchen Gebieten tieferen Durchschnittstemperaturen sollte aber Bedacht genommen und entsprechende Winterkleidung sowie festes Schuhwerk mitgenommen werden.

Gesundheit

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse entspricht die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern nicht dem westeuropäischen Standard, die medizinische Versorgung in privaten Kliniken und Arztpraxen ist besser.

Im Jahr 2004 sind in Novosibirsk mehrere hundert Fälle von seriöser Meningitis aufgetreten. Als Ursache für diese Epidemie wird die Verschmutzung von Gewässern angenommen. Über Meningitis-Fälle in anderen russischen Städten liegen keine Meldungen vor.

Aufgrund zahlreicher, zum Teil veralteter, Kernreaktoren und nuklearer Forschungsanlagen und der unkontrollierten Entsorgung radioaktiven Mülls im Stadtgebiet von Moskau, weist Moskau eine relativ hohe Strahlenbelastung auf, die auch Gesundheitsrisiken in sich birgt.

 

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten nicht notwendig). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt das Zentrum für Reisemedizin Wien (Tel. 01 - 403 8343) jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Tollwut, regional auch gegen Cholera. Malariaprophylaxe ist nicht notwendig. Bei Reisen in südöstliche Landesteile Sibiriens wird eine Impfung gegen Japan-B-Enzephalitis angeraten. Für Visa, deren Gültigkeit länger als drei Monate betragen soll, muß ein Aids-Test vorgelegt werden.

Vorsicht

Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen. Nur Medikamente, die in Russland registriert sind, dürfen eingeführt werden.

In letzter Zeit häufen sich betrügerische Kontaktnahmen via Internet im Bereich Partnersuche. Die vermeintliche Partnerin erscheint nach Überweisung von zum Teil höheren Geldbeträgen nicht wie vereinbart in Österreich.

Vermeiden Sie jeglichen Kontakt mit Drogen. Bereits kleine Mengen von Drogen aller Art können zu hohen Freiheitsstrafen führen. Beim Lenken von Fahrzeugen gilt 0,0 Promille.

Das Fotografieren von militärisch bzw. strategisch bedeutenden Einrichtungen (Brücken, Flughäfen) ist verboten. Nichteinhaltung kann zur Abnahme des Filmes, Polizeiverhören und zur Festnahme führen.

 

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Verkehr

Öffentliche Verkehrsverbindungen: relativ dichtes Inlandsflugnetz (allerdings ist unklar, inwieweit Wartungsarbeiten korrekt durchgeführt werden), Eisenbahnen (Vorsicht, Gefahr von Raubüberfällen und Diebstählen), Busverbindungen. In den Großstädten gut funktionierendes U-Bahnsystem. Die Preise für Taxis sind fast ausschließlich auf Verhandlungsbasis festzulegen, da kaum Taxameter vorhanden sind. Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung für Aufenthalte bis maximal 1 Monat mitzuführen. Bei der Einreise wird ein gebührenpflichtiges Beiblatt mit einer Übersetzung ins Russische ausgefüllt. Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung an der Grenze ist zwingend vorgesehen. Die Versicherungsgebühren sind einheitlich festgelegt. Es gelten 0,0 Promille. Die Straßenverhältnisse sind mitunter schlecht, worauf besonders bei Nachtfahrten Bedacht genommen werden sollte.

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

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