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Polen

Hauptstadt:

Warschau

Int. Kennzeichen:

PL

Sprache:

Polnisch

Gängige Fremdsprachen:

Russisch; Deutsch und Englisch (in den Großstädten)

Währung:

1 Zloty (Zl) = 100 Groszy (Gr)

Elektrischer Strom:

230 Volt/50 Hertz Wechselstrom, meist normale Steckerform (Schukostecker dreipolig)

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Frühere Reisewarnungen und Reiseinformationen

Besondere Hinweise

Letzte Änderung: 06.06.2006

Informationen zur Vogelgrippe

 

Sicherheit

Seit den Bombenanschlägen in Madrid vom 11. März wurden aufgrund des polnischen Irak-Engagements die Sicherheitsvorkehrungen seitens der polnischen Behörden verstärkt. Um einem allfällig geplanten Terroranschlag vorzubeugen, werden derzeit die internationalen Reisezüge von Wachpersonal in Uniform und in Zivil begleitet.

Ansonsten bestehen keine spezifischen Risken für Reisende aus dem Ausland. Die üblicherweise gebotenen Vorsichtsmaßnahmen (siehe die nachfolgenden Empfehlungen der polnischen Polizei) sind jedoch zu beachten. In den Großstädten ist die Diebstahlsrate bei PKWs hoch. Es ist empfehlenswert, attraktive, neuwertige PKWs nur auf bewachten Parkplätzen abzustellen. Vorsicht geboten ist bei Pannen anderer Fahrzeuge. Sie können vorgetäuscht sein. Während der Fahrt sollten Fahrzeuge immer versperrt sein. Es kommt auch häufig zu Taschendiebstählen.

Mit 01.05.2003 hat die polnische Polizei in Zusammenarbeit mit dem polnischen Touristenverein einen Telefonanschluss für Hilfe suchende ausländische Touristen eingerichtet. In der Zeit von 08.00 bis 22.00 Uhr können ausländische Touristen unter der Tel.Nr. (022) 601 55 55 in deutscher, englischer oder russischer Sprache Hilfe anfordern.
Die dem Anrufer am nächsten gelegene Polizeieinheit wird sodann zu dem Anrufer dirigiert werden. Unter der gleichen Telefonnummer können auch Auskünfte über öffentliche Einrichtungen, Reisebüros und Konsulate eingeholt sowie eine Rechtsberatung erhalten werden.

Empfehlungen der polnischen Polizei:

  • In öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Bahnhöfen, Flughäfen, an Bus- und Strassenbahnhaltestellen, und ganz speziell in einem Gedränge, ist besondere Vorsicht geboten; Sie könnten leicht einem Taschendieb zum Opfer fallen.
  • Lassen Sie Ihr Gepäck, besonders Handtaschen und Kleinrucksäcke, nie unbeaufsichtigt.
  • Seien Sie besonders wachsam beim Einsteigen in einen vollbesetzten Bus oder Zug.
  • Tragen Sie Handtaschen und Kleinrucksäche immer vor sich oder unter dem Arm mit dem Verschluss nach innen.
  • Wählen Sie in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Platz in der Nähe des Fahrers oder einer Personengruppe.
  • Meiden Sie bei Bahnreisen leere Abteile. Schlafen Sie nach Möglichkeit nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Meiden Sie in der Dunkelheit schlecht beleuchtete Wege (Parks, Höfe, Gartenkolonien, usw.) und Seitenstrassen.
  • Sie sollten nur den für die Reise unbedingt nötigen Geldbetrag mit sich führen.
  • Wenn Sie Geld wechseln oder bei der Bank oder einem Geldautomaten Geld beheben, sollten Sie dies am besten bei Tageslicht, wenn noch viele Menschen auf der Strasse sind, tun.
  • Wechseln Sie Geld nur bei autorisierten Stellen.
  • Vergewissern Sie sich bei Empfang des Geldes, dass Sie von niemandem beobachtet werden. Bei verdächtigen Wahrnehmungen wenden Sie sich an die Objektbewachung.
  • Bei Abhebung von grösseren Beträgen teilen Sie diese und bewahren Sie das Geld in Innen- taschen Ihrer Kleidung auf.
  • Wenn Sie einen grösseren Geldbetrag bei sich haben, versuchen Sie, Ihren Bestimmungsort möglichst rasch zu erreichen.
  • Achten Sie darauf, dass niemand Sie verfolgt. Bei verdächtigen Wahrnehmungen wenden Sie sich an einen Polizisten oder einen Stadtwächter um Hilfe.
  • Vor Besichtigung einer Ihnen nicht bekannten Gegend erkundigen Sie sich bei der Rezeption Ihres Hotels oder Ihrer Pension über gefährliche Orte oder andere eventuelle Gefährdungen.
  • Wertvolle Gegenstände, Reiseschecks und Dokumente sollten Sie im Hotelsafe oder in einem Bankfach aufbewahren. - Prunken Sie nicht mit Reichtum, Schmuck, Kleidung, etc.
  • Bei Zufallsbekanntschaften ist Vorsicht geboten. - Nehmen Sie von Zufallsbekanntschaften kein Essen oder Trinken an.
  • Verlieren Sie nie den Kontakt mit der Umgebung.
  • Seien Sie misstrauisch gegenüber Unbekannten.
  • Seien Sie bei günstigen Kauf- oder Kooperationsangeboten besonders vorsichtig.
  • Bemühen Sie sich, bei einem Überfall Ruhe zu bewahren und nicht in Panik zu geraten; passen Sie eine Verteidigung Ihren Möglichkeiten und der Lage an.
  • Sollten Ihnen Dokumente, Zahlungskarten, Gepäck oder andere Gegenstände gestohlen werden, melden Sie den Diebstahl unverzüglich bei der nächstgelegenen Polizeiwache. Notruf der Polizei: 997 oder 112 (Mobiltelefon)

Einreise

Österreichsche Staatsbürger können mit einem gültigen Reisepass in Polen einreisen. Das Reisedokument muss während der Aufenthaltsdauer gültig sein. Auch die österreichischen Personalausweise können bei der Einreise nach Polen akzeptiert werden.

 

Einfuhr

Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. „Für den persönlichen Bedarf“ bedeutet, dass die eingeführten Waren geschenkt aber nicht verkauft werden dürfen. Ein Verkauf solcher Waren wird mit Beschlagnahme der Ware und einer zusätzlichen Geldstrafe geahndet.

Bei der Einfuhr von Tabakwaren und Alkohol gelten folgende Beschränkungen: 800 Stück Zigaretten, 400 Stück Zigarillos (Gewicht unter 3g pro Stück), 200 Stück Zigarren, 1 Kg Rauchtabak, 10 Liter Äthylalkohol, 90 Liter Wein und Gärgetränke (darunter höchstens 60 Liter Schaumwein), 110 Liter Bier und 20 Liter Spirituosen (Sherry, Porto, etc.). Reisende im Alter von unter 17 Jahren dürfen weder Alkohol noch Tabakerzeugnisse einführen.

Geldwechsel ist problemlos bei allen Banken, außerhalb der Bankzeiten am Flughafen, in guten Hotels und Wechselstuben möglich. Kreditkarten werden in vielen Restaurants und größeren Geschäften akzeptiert. Mit der Kreditkarte kann in vielen Geldinstituten auch Bargeld behoben werden. Barabhebung in Landeswährung ist auch bei den zahlreichen Bankomaten vor allem in den großen Städten mittels Kreditkarte oder international gültiger Bankomatkarte möglich. Reiseschecks können in Hotels oder bei 'American Express' eingelöst werden.

Mitnahme von Haustieren: Für Hunde und Katzen ist die Tollwutimpfung, die bei Grenzübertritt mindestens 30 Tage zurückliegen muss, jedoch nicht länger als 12 Monate zurückliegen darf, notwendig. Vorgeschrieben ist auch ein amtstierärztliches Gesundheitszeugnis (bitte die Gültigkeitsdauer beachten!).

Ab 03.07. 2004 muss für jedes Tier ein Ausweis (pet pass), der von einem von der zuständigen Behörde dazu ermächtigten Tierarzt ausgestellt ist und aus dem hervorgeht, dass im Einklang mit den Empfehlungen des Herstellungslabors eine gültige Tollwutimpfung des betreffenden Tieres - gegebenenfalls eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut - mit einem inaktivierten Impfstoff mit einem Wirkungsgrad von mindestens einer internationalen Antigeneinheit (WHO-Norm) vorgenommen wurde. Jedes Tier muss entweder durch eine deutliche Tätowierung oder durch einen Mikrochip gekennzeichnet sein. Bescheinigungen (wie bisher übliche Impfpässe), die vor dem 03.07. 2004 im Privatreiseverkehr ausgestellt wurden, sind bis zu ihrem Ablaufdatum gültig, sofern sie den Bestimmungen für den Heimtierpass entsprechen.

Weitere Informationen wären der website www.bmgf.gv.at - Tiergesundheit, Tierschutz, Handel - Reiseverkehr - innergemeinschaftliches Verbringen von Hunden, Katzen ........ zu entnehmen.

 

Ausfuhr

Die Ausfuhr von Landeswährung und Fremdwährung ist bis zu einem Betrag von umgerechnet EURO 10.000 ohne Formalitäten erlaubt.

Die Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung mit einem Gesamtwert von mehr als 10.000 EUR wird vom Besitz einer Bankbestätigung, welche durch die Bank bei deren Auszahlung vom Bankkonto oder beim Erwerb oder Wechsel ausgestellt wird, abhängen. Für Personen,die über keine derartige Bankbestätigung verfügen, wird die Ausfuhr von Devisen nach dem Ausfüllen (in zwei Exemplaren) einer schriftlichen Deklaration, die u.a. die Höhe des ausgeführten Geldes bestimmen wird, möglich sein.

Die Ausfuhr von Kunstgegenständen und Antiquitäten unterliegt Beschränkungen:

Für die ständige Ausfuhr ist eine Genehmigung erforderlich, welche durch den Kulturminister ausgestellt wird, für eine zeitlich begrenzte Ausfuhr wird eine Genehmigung benötigt, die durch den Wojewodschaftskonservator für Antiquitäten ausgestellt wird. Für folgende Kunstgegenstände wird keine Genehmigung, sondern lediglich eine Bestätigung des Wojewodschaftskonservators für Antiquitäten benötigt: nicht ins Register eingetragene Antiquitäten, die nicht älter als 55 Jahre sind, technische Gegenstände, die nicht älter als 25 Jahre sind, aus dem Ausland eingeführte Antiquitäten, welche der zeitlichen Abfertigung unterliegen, durch Personen mit Privilegien oder diplomatischen Immunitäten aus dem Ausland eingeführte Antiquitäten, Werke lebender Künstler, Bibliotheksmaterialien, welche nach dem 31. Dezember 1948 entstanden sind und andere Gegenstände, die zwar keine Antiquitäten sind, aber Merkmale der Antiquitäten besitzen.

Die Genehmigungen für Bibliotheksmaterialien, die vor dem 1. Jänner 1949 entstanden sind, werden durch den Direktor der Nationalbibliothek ausgestellt.

Seit 1. Mai 2004 gelten gegenüber Polen die selben Ausfuhrbestimmungen wie in anderen EU-Mitgliedsstaaten. Die Ausnahme betreffend die Beschränkung der Einfuhr von Tabakwaren (25 Zigaretten oder 5 Zigarren oder 10 Zigarillos oder 25 g Tabak) nach Österreich auf dem Landweg über die Tschechische Republik, Slowakische Republik, Ungarn oder Slowenien ist weiterhin aufrecht.

 

Klima

Kontinentales Klima mit relativ strengen Wintern und warmen Sommern; im polnischen Kälteeck, dem Nordosten, sind die Wintertemperaturen besonders streng.

Ratschläge

Die geographischen und klimatischen Verhältnisse in Polen sind den österreichischen sehr ähnlich und verlangen keine von der österreichischen verschiedene Lebensweise.

Gesundheit

Trotz qualifizierter und fremdsprachenkundiger Ärzte erreicht die Gesundheitsversorgung vor allem in den Spitälern aufgrund mitunter mangelnder Finanzierung nicht den österreichischen Standard. Medikamente aus polnischer Produktion bekommt man oft erheblich billiger als in Österreich. Die Versorgung mit Medikamenten westeuropäischer Herkunft ist allgemein gut. Im allgemeinen sind die Apotheken gut sortiert.

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Es wird jedoch wie in Österreich die Zeckenimpfung (FSME) empfohlen, da Teilgebiete Polens zeckenverseucht sind.

Vorsicht

In Warschau, aber auch in anderen Städten ist das Wasser aus der Leitung nicht unmittelbar als Trinkwasser geeignet. Es ist jedoch Mineralwasser in Plastikbehältern á 5 Liter in großen Supermärkten erhältlich. In der Heizperiode sinkt die Luftqualität in den Großstädten deutlich.

Versicherung

Es besteht ein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich.Die e-card der österreichischen Sozialversicherungsträger enthält auch die im EU/EWR-Raum und der Schweiz gültige europäische Krankenversicherungskarte (EKVK).

Für einen allfälligen Krankentransport(flug) ist nach wie vor eine Zusatzversicherung, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden, notwendig.

Seit 1. Mai 2004 können sich in Polen niedergelassene Bürger der EU- und EWR-Staaten sowie ihre Familienangehörigen beim Nationalen Gesundheitsfonds (NFZ) versichern lassen.

 

Verkehr

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Inlandsflugnetz (wird derzeit auch auf kleinere Städte ausgeweitet), dichtes und billiges Eisenbahnnetz, zuverlässige Überlandbusverbindungen. In den Städten öffentliche Verkehrsmittel (zwischen 5.00 und 23.00 Uhr) und lizenzierte Taxis.

Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung sowie der Nachweis der KFZ-Haftpflichtversicherung mitzuführen. Die Mitnahme der Grünen Versicherungskarte ist ab 01. Mai 2004 nicht mehr obligatorisch, kann aber nach wie vor als internationaler Versicherungsnachweis dienen und erleichtert bei einem Unfall den Erhalt einer Entschädigung.

In Polen gilt Anschnallpflicht (auf dem Vorder- und dem Rücksitz); Kinder bis zu 12 Jahren und 150 cm gross müssen auf amtlich zugelassenen Kindersitzen reisen. Während der Fahrt ist die Benutzung von Mobiltelefonen nicht gestattet, es müssen Freisprechanlagen benutzt werden.

Autobusse benötigen in Polen eine Straßengebührenkarte, welche bei den Grenzstellen, Postämtern und ausgewählten Tankstellen erhältlich ist (Karte für 1 Tag ca. PLZ 40,-- = € 10,--, für 7 Tage ca. PLZ 100,-- = €25,--, 1 Monat ca. PLZ 300,-- = € 75,--, 1 Jahr ca. PLZ 2.200,-- = € 550,--). Die Karte ist nicht an der Scheibe anzubringen, sondern nur mitzuführen. Auf genaues Ausfüllen (Kennzeichen und Reisedatum) ist zu achten! Ohne mitgeführte Karte drohen Strafen bis € 800,--.

Es gelten 0,2 Promille Alkoholgehalt im Blut als Obergrenze.

Hinweise der polnischen Polizei: - Das Tempolimit in geschlossenen Ortschaften liegt bei 60 km/h außerhalb des Ortsgebiets bei 90 km/h, auf Schnellstrassen mit einer Fahrbahn bei 110 km/h, mit zwei Fahrbahnen bei 120 km/h, auf Autobahnen bei 130 km/h, mit Anhänger bei 70 km/h (auf Autobahnen bei 80 km/h). - Die Höhe der Geldstrafe für Verstösse gegen die Strassenverkehrsvorschriften kann bis 500 PLN betragen. Bei gleichzeitiger Verletzung mehrerer Vorschriften kann eine Geldstrafe bis zu PLN 3.500,-- verhängt werden. Ausländer müssen Geldstrafen in bar bezahlen.

- Die häufigsten und am strengsten bestraften Verstösse gegen die Verkehrsvorschriften sind Missachtung des Vorranges von Fussgängern auf gekennzeichten Fussgänger- übergängen erhebliche Überschreitung des Tempolimits Überholen an Fussgängerübergängen oder direkt vor diesen Überholen eines Fahrzeugs, das zwecks Einräumung des Vorranges an Fussgänger anhält falsches Überholen

- Setzen Sie sich nie nach Genuss von Alkohol, Drogen oder anderen ähnlich wirkenden Mitteln hinter das Lenkrad. Diese Vergehen werden sehr streng bestraft. Das Fahren in be trunkenem Zustand ist ein Verbrechen und unterliegt einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren.

- Vom 1. Oktober bis zum letzten Februartag muss man auch tagsüber mit eingeschaltetem Abblendlicht fahren. Vordere Nebelscheinwerfer dürfen nur bei Nebel oder Platzregen benutzt werden. Die Nebelschussleuchte darf nur eingeschaltet werden, wenn die Sichtverhältnisse unter 50 Meter fallen. Das Kraftfahrzeug muss mit Warndreieck zwingend ausgestattet sein.

- Lassen Sie den technischen Zustand Ihres Fahrzeugs regelmässig überprüfen und sorgen Sie bei Anzeichen von Mängeln (insbesondere jene, die mit der Fahrsicherheit in Zusammenhang stehen) sofort für deren Behebung.

- Planen Sie im Zuge Ihrer Reisevorbereitungen auch die Reisestrecken und die Fahrzeit.

- Wählen Sie immer Hauptstrassen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Seitenstrassen, die Sie nicht oder kaum kennen.

- Die Reise sollte nach Möglichkeit bei Tageslicht erfolgen, nachts nur, wenn es wirklich unvermeidbar ist. Durch schlechte Sichtverhältnisse in der Nacht und durch Müdigkeit wird eine Fahrt gefährlicher.

- Planen Sie die Orte, wo Sie eine Rast machen werden. Vorzugsweise sollten es frequentierte Orte mit Parkplätzen (z.B. Tankstellen oder bewachte Parkplätze) sein. -

Nehmen Sie bei Verlassen des Fahrzeuges immer Autoschlüssel und –papiere mit. Aktivieren Sie immer den Autoalarm. - Lassen Sie wertvolle Gegenstände nie sichtbar im Auto liegen. - Nehmen Sie keine Anhalter mit. - Halten Sie während der Fahrt die Autotür versperrt.

- Sollten die Sicherheitssysteme Ihres Autos nicht ordnungsgemäss funktionieren, lassen Sie die Mängel sofort beheben.

- Der sicherste Ort zum Parken ist eine Garage oder ein bewachter Parkplatz. Wenn Sie an einem anderen Platz parken müssen, sollte dieser gut beleuchtet und nicht von Gebüsch oder Gebäuden umgeben sein. Wenn Sie während der Autofahrt etwas Verdächtiges bemerken, halten Sie bei einem Streifenwagen an oder fahren Sie zur nächsten Polizeiwache. Notruf der Polizei: 997 oder 112 (Mobiltelefon)

 

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

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