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Peru

Hauptstadt:

Lima

Int. Kennzeichen:

PE

Sprache:

Spanisch, Ketchua und Aymara

Gängige Fremdsprachen:

keine (am ehesten noch Englisch)

Währung:

1 Neuer Sol (S/.) = 100 Céntimos (c)

Zeitdifferenz zu MEZ:

-6 h

Zeitdifferenz zu MESZ:

-7 h

Elektrischer Strom:

220 Volt/60 Hertz Wechselstrom, Flachstecker

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Frühere Reisewarnungen und Reiseinformationen

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 30.11.2006

Von April bis August dieses Jahres zeigte der Vulkan Ubinas in der Provinz Moquegua verstärkte vulkanische Tätigkeit, die in den letzten Monaten nachgelassen hat. Es wird von nicht unbedingt notwendigen Reisen in das Gebiet um den Vulkan (etwa Laguna Salinas) abgeraten. Die etwa 70 km entfernte Stadt Arequipa ist davon nicht betroffen.

Informationen zur Vogelgrippe

 

Sicherheit

Auf die allgemein erhöhte Sicherheitsgefährdung wird hingewiesen.

Größtes Sicherheitsproblem für Reisende nach Peru ist die hohe Kriminalität (Diebstahl, Raubüberfälle , auch Entführungen), vor allem in den von Touristen stark frequentierten Städten wie Lima, Cusco, Trujillo, Arequipa oder Huaraz.). Elendsviertel in Großstädten sollten gemieden werden.

Wegen anhaltender sozialer Unzufriedenheit in der Bevölkerung kommt es im Land immer wieder zum Teil auch zu gewalttätigen Protestaktionen. Bei Reisen in Peru sollte damit gerechnet werden, dass es wegen Straßensperren oder Demonstrationen jederzeit zu unvorhergesehenen Beeinträchtigungen im Reiseverkehr kommen kann. Gebiete, wo es zu Unruhen kommt, sollten unbedingt vermieden werden.
Größere Menschenansammlungen und mögliche Straßensperren, die entlang wichtiger Verkehrsverbindungen oft ohne Vorwarnung jederzeit sehr rasch gelegt werden können, sollten auf jeden Fall gemieden werden. Unter Umständen kann es zum Einsatz von Tränengas kommen, um Demonstrationen aufzulösen. Straßensperren sollten keinesfalls versucht werden, mit Gewalt zu durchbrechen.

Reisenden wird dringend angeraten, sich über die aktuellen Bedingungen und die Sicherheitslage in Peru kurzfristig vor Reiseantritt zu erkunden bzw. in weiterer Folge vor Ort bei den lokalen Sicherheitsbehörden oder bei den lokalen Reiseveranstaltern zu informieren.

Es wird zu Vorsicht bei Reisen in der Region Puno in den Gebiete von Antauto, San Gabán , Ollachea und Ayapara (Provinzen Carabaya und Melgar) und auf der peruanischen Uferseite des Titicacasees sowie auf der Strassenverbindung Tocache - Tingo Maria - Ucayali (in den Regionen San Martin, Huanuco, Ucayali, Pasco und Junin) geraten.
Bei Planung von Reisen auf dem Landweg nach Bolivien wird empfohlen, auch die angespannte Situation auf bolivianischer Seite zu berücksichtigen.
In den Bergregionen besteht während der Regenzeit (ungefähr von November bis Mai) die Gefahr von Hang- und Bergrutschungen in einzelnen Gebieten, z.B. Machu Picchu/Agua Calientes oder in der Region Pozuzo, die zu Behinderungen der Verkehrsverbindungen führen können.

Vereinzelt sind im Landesinneren bewaffnete Gruppen (u.a. vom Sendero Luminoso) weiterhin aktiv, jedoch besteht in den von Touristen gewöhnlich bereisten Gebieten zurzeit keine besondere Gefährdung durch diesen latenten Terrorismus. Touristen waren bisher davon nicht betroffen. In einzelnen Gebieten im Landesinneren, und zwar im wesentlichen in der Region, wo die Departements Junin, Ayacucho, Cusco (dort nur in der Provinz La Convención) und Huancavelica aneinandergrenzen, sowie in mehreren Provinzen der Departements Huánuco, San Martin und Ucayali ist ein Ausnahmezustand aufrecht. Zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit wird dabei auch auf die Streitkräfte zurückgegriffen.
Generell wird Reisenden geraten, die Gebiete des Urubamba-, Huallaga-, Apurimac- und Ene-Flusses sowie die angrenzenden Gebiete und Nebentäler, insbesondere das Gebiet von Satipo, nicht zu bereisen. Im Juli 2004 sind Meldungen aufgetreten, dass in den Bergen der Region Ancash (Huaraz/Huyahuash) ausländische Tourengänger von einer Gruppe von maskierten Personen überfallen worden sind. In den letzten Monaten sind zwar keine neuen Vorfälle mehr bekannt geworden, doch wird Reisenden empfohlen, sich bei der örtlich zuständigen Polizei vorher über die Sicherheitslage zu informieren. Nach einem Überfall auf eine Gruppe ausländischer Touristen am „Inka Trail“ von Cusco nach Machu Picchu werden von den lokalen Behörden seither erhöhte Sicherheitskontrollen dort durchgeführt.

In den Großstädten und Touristenzentren wie Lima, Cusco, Trujillo, Arequipa oder Puno sollte wegen der starken Kriminalität (vor allem auch Trickverbrechen wie die Verabreichung von Getränken, die mit Betäubungsmitteln versetzt sind, bzw. Entführungen!) nur wenig Bargeld mitgeführt werden, Dokumente sollten fotokopiert werden. Wohlstand sollte nicht zur Schau gestellt werden. In Cusco und Arequipa kam es wiederholt zu Raubüberfällen durch sogenannte 'Würgeräuber', die ihr Opfer in wenig frequentierte Nebenstraßen locken. Es sind auch Meldungen über Gewalt- und Sexualverbrechen z.B. in Cusco oder Mancora, bekannt geworden. Besondere Vorsicht ist nach Einbruch der Dunkelheit geboten. Abstecher durch dunkle Seitengassen sollten jedenfalls vermieden werden. Beleuchteten und belebten Straßen ist unbedingt der Vorzug zu geben. Rucksacktouristen sollten sich bewusst sein, dass sie relativ einfach vom ihren ganzen Besitz beraubt werden können.


Es wird aus Sicherheitsgründen empfohlen, nur auf Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen zurückzugreifen, falls möglich nach telephonischer Vorbestellung. Es wird abgeraten, Mitfahrgelegenheiten, wie Taxis oder andere Privattransporte, mit unbekannten Drittpersonen oder zufälligen (Reise)Bekanntschaften zu teilen. Vermeintliche Taxis haben in letzter Zeit (v.a. in Lima) Kurzzeitentführungen (wenige Stunden) von Touristen durchgeführt, denen die Wertsachen entwendet wurden. Bei der Ankunft am Flughafen Jorge Chávez in Lima können bei den dafür eigens eingerichteten Schaltern z. B. in der internationalen Ankunftszone Taxis bzw. Mietwagen reserviert werden. Von Nachtfahrten mit Personenkraftwagen oder öffentlichen Verkehrsmitteln (schlechte Strassen, Gefahr von Überfällen) und Fahrten in der Dämmerung wird dringend abgeraten, sie gelten als besonders gefährlich. Auf Überlandstrassen (v.a. Panamericana Sur) kommt es vor, dass Städtebusse gezwungen wurden, anzuhalten und die Passagiere ausgeraubt wurden. Es sollten auf jeden Fall nur die großen und bekannten Busunternehmen in Anspruch genommen werden, die relative Sicherheit bieten. Auch Österreicher wurden bereits Opfer solcher Verbrechen. Reisen nach Iquitos sind nur mit dem Flugzeug ratsam.

Peru liegt in einer Erdbebenzone. Es können im Land immer wieder Erdstöße verspürt werden.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

 

Einreise

Reisende dürfen sich ohne Visum bis zu 90 Tage im Land aufhalten, jedoch kann die Aufenthaltsdauer bei der Einreise auf einen kürzeren Zeitraum beschränkt werden. Die genehmigte Aufenthaltsdauer wird durch die Beamten der peruanischen Einwanderungsbehörde im Pass oder auf dem Einreiseformular (Tarjeta Internacional de Embarque/Desembarque) vermerkt. Der Reisepass muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein. Die Verlängerung eines Visums kann grundsätzlich nur vor dem Ablauf dessen Gültigkeit gegen den Erlag einer Gebühr von US-$ 20 bei den örtlich zuständigen Einwanderungsbehörden (Jefatura de Migraciones) beantragt werden. Mit Geldstrafen und Problemen bei der Ausreise muss im Falle eines Zuwiderhandelns gerechnet werden. Einwanderungsbehörden ("Jefatura de Migraciones") befinden sich in Tumbes, Piura, Chiclayo, Chimbote, Lima, Arequipa, Tacna, Puno, Cuzco, Puerto Maldonado, Pucallpa, und Iquitos.

Einfuhr

Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung, es empfiehlt sich die Mitnahme von Bargeld (EURO und US Dollar), Reiseschecks oder Kreditkarten (für bessere Hotels und Geschäfte der gehobenen Kategorie). In Wechselstuben in Lima ist der Kauf und Verkauf von Euro möglich, für Reisen außerhalb Limas empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar in bar (möglichst in kleinen Stückelungen). Gegenstände für den persönlichen Bedarf und Geschenke können bis zu einem Gegenwert von US Dollar 300 zollfrei eingeführt werden.
Reisende können unter anderem 1 Fotoapparat oder 1 Digitalkamera, 1 tragbare Videokamera, 1 tragbaren Radioempfänger oder tragbares Abspielgerät, 1 Laptop, 1 Mobiltelefon sowie 1 tragbares DVD-Abspielgerät zollfrei mit sich bringen. Bei der Einreise ist eine Zollerklärung zu unterschreiben. Ein Verstoß kann mit hohen Geldstrafen belegt werden. Informationen über Zollvorschriften in Peru finden sich auf der Webseite der peruanischen Obersten Zollbehörde (auf Spanisch und Englisch):

http://www.aduanet.gob.pe/

 

Ausfuhr

Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung. Bei Rücktausch von Landes- in Fremdwährung muss die Umtauschbestätigung vorgelegt werden. Die Ausfuhr von Altertümern (vor allem vorkolumbianischer Keramik oder Bilder aus der Kolonialzeit) ist streng verboten und wird genau kontrolliert. Dasselbe gilt für lebende oder präparierte exotische Tiere.

 

Klima

Die Jahreszeiten sind gegenüber Europa um 6 Monate verschoben, der Winter entspricht demnach dem europäischen Sommer und umgekehrt. In der Küstenregion gemäßigtes und feuchtes Klima mit der heißesten Jahreszeit von Dezember bis März. Winternebel von Mai bis November, das ganze Jahr über hohe Luftfeuchtigkeit. In der Andenregion variiert das Klima entsprechend der Höhenlage. Mai bis Oktober trocken, häufige Regenfälle von November bis April. In der Amazonasregion tropisches Klima mit sehr hohen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerten.

Ratschläge

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Dies gilt insbesondere auch für die extremen Höhenlagen (Cusco auf 3.400m, Arequipa auf 2.335m, Colca 3.400m, Puno/Titicacasee auf 3.800m). Der Sauerstoffmangel stellt größere Anforderungen an Herz und Kreislauf. Körperliche Anstrengungen, Alkohol und Rauchen sollten in diesen Höhenlagen möglichst vermieden werden, da jedenfalls mit der Höhenkrankheit (soroche) gerechnet werden muss.

Gesundheit

Auf Grund der klimatischen Verhältnisse ist damit zu rechnen, dass Malaria und Cholera entsprechend der Jahreszeit verstärkt auftritt. Eine echte Gefahr stellen diese Krankheiten jedoch nur in den Armenvierteln der Städte und in entlegenen Landesteilen dar. Die medizinische Betreuung ist in der Hauptstadt ausreichend, sonst aber eher unzureichend. Manchmal kommt es zu Engpässen bei Medikamenten. Peruanische Krankenhäuser verlangen bei der Aufnahme ein Depot zwischen 2.500,-- – 5.000,-- peruanischen Soles (rd. EUR 600,-- –1.200,--), je nach notwendiger Behandlung. Eine in Lima anerkannte Kreditkarte (Diners, VISA, Mastercard, AMEX) kann als Garantie hinterlegt werden. In den Urwaldgebieten des Amazonas besteht eine Gefährdung durch die üblichen Tropenkrankheiten, verursacht durch Parasiten, Würmer, Amöben und Insekten. Eine Untersuchung in einem qualifizierten Tropeninstitut nach der Rückkehr ist daher ratsam. In der Küstenregion besteht ein ausgesprochenes Reizklima, das von Personen, die zu Bronchialerkrankungen neigen oder Asthmatiker sind, eher gemieden werden sollte. Augenleiden sind ebenfalls häufig.

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden empfohlen). Von Reisenden, die aus Peru oder Bolivien kommen, wird für die Einreise nach Brasilien die Vorlage einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt das Zentrum für Reisemedizin Wien (Tel. 01/ 403-83-43) für Individualtouristen sowie bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und Tollwut. Malariaprophylaxe für ländliche Gebiete in den Andentälern, den Regionen Loreto, Ucacali und Piura und Iquitos sowie im Amazonasgebiet wird angeraten. Malariafrei sind Lima, Cusco, Machu Picchu und Ayacucho.

 

Vorsicht

Im allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. In Restaurants sollte man nur schälbares Obst verzehren. Auf Salate und einheimische Weichkäse-Sorten (Malta-Fieber!) sollte ebenfalls verzichtet werden. Vorsicht beim Verzehr von Fisch- und Muschelgerichten. Bevorzugen Sie Getränke in geschlossenen Flaschen und lassen Sie sich diese immer erst am Tisch öffnen. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Stellenweise herrschen mangelhafte sanitäre und hygienische Verhältnisse. Die Verwendung von guten (Optiker-) Sonnenbrillen ist für Personen mit empfindlichen Augen, besonders an der Küste und im Gebirge (UV-Strahlung), unerlässlich. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Verkehr

In den Bergregionen besteht während der Regenzeit (ungefähr von November bis Mai) die Gefahr von Hang- und Bergrutschungen in einzelnen Gebieten, z.B. Machu Picchu/Agua Calientes oder in der Region Pozuzo, die zu Behinderungen der Verkehrsverbindungen führen können.

Der öffentliche Verkehr konzentriert sich auf Flugverbindungen und Reisebusse. Die Preise sind mäßig, aber je nach Komfortkategorie verschieden. Wirklich bequem sind allerdings nur die Busverbindungen entlang der Küstenstrecken.
Im Amazonasgebiet verkehren Flussboote.
Busreisen können sowohl technisch als auch wegen der Sicherheitslage gefährlich sein und sollten besser vermieden werden. Die Nebenstrecken ins Landesinnere gelten durchwegs als unsicher. Die hohe Unfallsquote der Busse ist allgemein bekannt.
Für Reisen innerhalb von Peru sollte daher möglichst das Flugzeug benützt werden. Falls Reisen auf dem Landweg erfolgen sollten, wird angeraten, diese Fahrten mit den besser renommierten Transportunternehmen (z.B. Cruz del Sur oder Ormeño) zu unternehmen. Auf Straßen im Landesinneren ist vorgekommen, dass Städtebusse gezwungen wurden, anzuhalten und die Passagiere ausgeraubt wurden. Auch Österreicher wurden bereits Opfer solcher Verbrechen. Bei Taxifahrten sollte auf die alleine Benützung des Fahrzeuges bestanden werden.
Es wird aus Sicherheitsgründen empfohlen, nur auf Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen zurückzugreifen, falls möglich nach telephonischer Vorbestellung. Am Flughafen Jorge Chávez in Lima können bei den dafür eigens eingerichteten Schaltern z. B. in der internationalen Ankunftszone Taxis bzw. Mietwagen bestellt werden. Problematisch sind auch Fahrten im Mietwagen, da man im Falle einer Panne nur schwer vertrauenswürdige Hilfe findet. Von Trekking- oder Mountain-Bike-Touren wird aus denselben Sicherheitsgründen abgeraten.

 

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

 

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