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Malaysia

Hauptstadt:

Kuala Lumpur

Int. Kennzeichen:

MY

Sprache:

Bahasa Malaysia (Malaiisch)

Gängige Fremdsprachen:

Englisch

Währung:

1 Ringgit Malaysia (RM) = 100 Sen

Zeitdifferenz zu MEZ:

+7 h

Zeitdifferenz zu MESZ:

+6 h

Elektrischer Strom:

240 Volt/50 Hertz Wechselstrom, eigene malaysische dreipolige Stecker (Zwischenstecker erforderlich)

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 17.05.2006

Die Empörung über die Mohammed-Karikaturen hat sich Anfang 2006 in einigen moslemischen Ländern in Ausschreitungen entladen. Da zu rechnen ist, dass sich diese Ausschreitungen auch bei geringen Anlässen wiederholen könnten, wird Reisenden geraten, Vorsicht walten zu lassen.

Informationen zur Vogelgrippe

Seit August 2005 ist eine extrem starke Zunahme von Fällen mit „Dengue-Fieber festzustellen. Vor allem in Kuala Lumpur und Umgebung bzw. im gesamten Südwesten von Malaysia (Richtung Singapur) ist besondere Vorsicht angeraten. Die Krankheit wird von der „Aedes Aegypti“ Moskito übertragen und kann tödlich enden. Es besteht weder ein Impfschutz noch können prophylaktische Mittel eingenommen werden. Die Symptome sind ähnlich einer Grippe, es kommt zu Fieberanfällen, Kopfweh, Glieder- und Muskelschmerzen. Es können auch Brechanfälle und Hautreizungen auftreten. Bei Auftreten dieser Symptome ist eine sofortige Behandlung in einem Spital notwendig. Während des Aufenthaltes in Malaysia ist daher die Verwendung von Insektenschutzmittel dringend anzuraten!

Bei der Einreise aus einem Gelbfieber gefährdeten Land (siehe nachfolgende Länderaufstellung), verlangen die malaysischen Gesundheitsbehörden eine gültige Impfbescheinigung gegen Gelbfieber. Einreisende, die ohne entsprechende Impfbescheinigung nach Malaysia einreisen, müssen mit einer 6-tägigen Quarantäne rechnen.

Seit dem schweren Seebeben vom 26.12. 2004, welches den katastrophalen Tsunami ausgelöst hatte, sind in der Region immer wieder Nachbeben aufgetreten.

Die Region muss weiterhin als erdbebengefährdet eingestuft werden.

Touristen, die Reisen in die Region beabsichtigen, sollten daher Kontakt zu Reiseveranstaltern halten.

 

Sicherheit

Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen

Die Sicherheitslage für Touristen ist jedoch grundsätzlich gut, lediglich Taschendiebstähle und Handtaschenraub (meist von Dieben auf vorbeifahrenden Motorrädern verübt) sind besonders in Kuala Lumpur und anderen größeren Städten relativ häufig. In den zu den Philippinen grenznah gelegenen Küsten- und Inselgebieten besteht das Risiko von Überfällen und Geiselnahmen durch bewaffnete Gewalttäter aus den südlichen Philippinen (zuletzt am 06. Oktober 2003). Sehr häufig sind Fälle von Kreditkartenbetrug, so dass von der Verwendung von Kreditkarten, ausgenommen in renommierten Hotels und Kaufhäusern, nach Möglichkeit Abstand genommen werden sollte.

Nach den Sprengstoffanschlägen in der Region (Bali, Philippinen etc.) wurden die Sicherheitsmaßnahmen der malaysischen Regierung verstärkt. Dennoch wird vor allem in den Touristenzentren besondere Vorsicht in den Ballungszentren, öffentlichen Plätzen (u.a. auch in Bars, Discos, Nachtclubs etc.), religiösen Heiligtümern, Schulen und Märkten dringend empfohlen. Obwohl bisher keine Übergriffe bekannt wurden, besteht immer die latente Gefahr von Terroraktionen (u.a. auch Geiselnahmen von westlichen Touristen) radikaler Gruppen oder Einzelpersonen. Dies gilt besonders für den Bundesstaat Sabah.

Bei Reisen an die Ost- und Südostküste von Sabah, sowie auf die im Grenzgebiet zu den Philippinen vorgelagerten Inseln (Region Kudat bis Tawau) sollte man größte Vorsicht walten lassen. Trotz verstärkter Präsenz von malaysischen Sicherheitskräften besteht nach wie vor die Gefahr von Überfällen bzw. Entführungen durch bewaffnete Gewalttäter aus den südlichen Philippinen.

Bei dem Besuch von Naturparks ist es empfehlenswert, ortskundige geprüfte Begleiter mitzunehmen, da die Beschilderung bei Dschungelpfaden oft unzureichend ist.

Bei Benutzung von Fähr- und Ausflugsbooten ist vor allem im Landesinneren Vorsicht betreffend die Sicherheitseinrichtungen an Bord und die Seetüchtigkeit des Schiffes angeraten. Im gesamten südostasiatischen Raum kommen immer wieder Fälle von Piraterie vor. Jachten und Handelsschiffe sollten besonders bei Fahrten durch die Straße von Malacca entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen

Drogenvergehen können, ebenso wie illegaler Waffenbesitz, mit der Todesstrafe geahndet werden. Die Todesstrafe wird auch gegen Ausländer verhängt.

Dokumente sollten möglichst nur in Fotokopie mitgetragen, Originale im Hotelsafe deponiert werden.

Im Hinblick auf die derzeit in Südthailand immer wieder auftetenden Unruhen, zahlreiche Tote und Verletzte waren bereits zu beklagen, befürchtet die malaysische Regierung das Übergreifen derartiger Gewalttaten auf malaysisches Gebiet und hat deshalb die Überwachung der Grenze verstärkt. Es werden auch kurzfristig Grenzübergänge gesperrt.

Bei Reisen in die an Thailand angrenzenden Gebiete ist daher Vorsicht angezeigt!

Falls eine grenzüberschreitende Reise nach Süd- bzw. Südostthailand auf dem Landweg geplant ist, sollten jedenfalls Erkundigungen über die herrschende Sicherheitssituation eingeholt werden.

(Zu den Unruhen in den drei südlichsten Provinzen Thailands siehe auch Reiseinformationen der Österreichischen Botschaft in Thailand).

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen

 

Einreise

Reisende dürfen sich ohne Visum bis zu 3 Monate im Land aufhalten. Der Reisepass muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) nachweisen können.

Einfuhr

Die Landeswährung (Ringgit) darf nur mehr bis zu einem Betrag von MYR 1.000,-- eingeführt werden. Ausländische Währungen dürfen ohne Beschränkung eingeführt werden, Beträge über US $ 2.500,-- müssen bei der Einreise deklariert werden. Euro können in Malaysia problemlos umgetauscht werden. Dinge des persönlichen Bedarfs können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch wahlweise 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 225 Gramm Tabak sowie 1 Liter Alkohol). Bei der Einfuhr von Feuerwaffen ist größte Vorsicht geboten, da der nicht den malaysischen Vorschriften entsprechende Besitz mit Gefängnis und Beschlagnahme der Waffe bestraft wird. Auf den Besitz von Rauschgift steht die Todesstrafe!

 

Ausfuhr

Die Landeswährung kann bis zu einem Betrag von MYR 1.000.--, Fremdwährung bis zum Gegenwert von MYR 10.000,-- ausgeführt werden. Für höhere Beträge ist eine Genehmigung der Zentralbank erforderlich. Keine Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

 

Klima

Tropisches Klima ohne Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur mit einem Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Die Luftfeuchtigkeit beträgt zwischen 80 und 100%. Heftige Tropengewitter kommen das ganze Jahr hindurch vor; Kuala Lumpur wie ganz Westmalaysia zählen zu den Gegenden mit der weltweit größten Jahresblitzfrequenz.

Ratschläge

Das Klima wird im allgemeinen gut vertragen, doch ist durch die ständig hohe Luftfeuchtigkeit und das Fehlen eigener Jahreszeiten die physische Leistungsfähigkeit herabgesetzt. Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten daher größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuß setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Angesichts der stärkeren Belastung des Kreislaufs durch das tropische Klima sollte bei ernsthaften Herz- und Kreislaufbeschwerden ein längerer Aufenthalt in Malaysia vermieden werden. Auch wird auf eine durch das malayische Außenministerium eingerichtete Website verwiesen, welche unter http://www.kln.gov.my/english abgerufen werden kann.

Gesundheit

Im Bundesstaat Sarawak (Ostmalaysia) wurde der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche festgestellt. Alle Kindergärten und Vorschulen wurden auf Grund des erhöhten Ansteckungsrisikos für Kleinkinder temporär geschlossen. Es wird derzeit abgeraten, sich mit Kleinkindern in Sarawak aufzuhalten.

Im Bundesstaat Kelantan sind im April 2005 (Nordmalaysia) einige hundert Fälle von Typhuserkrankungen (bisher 2 Tote) aufgetreten. Sauberes Wasser und die Einhaltung von entsprechenden Hygiene- und Sanitärmaßnahmen sind der beste Schutz gegen die Verbreitung von Typhuserkrankungen.

Die ärztliche Versorgung in Kuala Lumpur ist als sehr gut zu bezeichnen. Es existieren mehrere gute Spitäler und Kliniken. International bekannte Medikamente und Arzneien sind in Malaysia in der Regel ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Übliche Leiden sind Magen- und Darmerkrankungen sowie Erkältungen.

Fälle von Dengue-Fieber treten landesweit, im vergangenen Jahr auch vermehrt in Kuala Lumpur und Johor Bahru auf, weswegen ein effizienter Schutz gegen Insektenstiche als Vorsorgemassnahme empfohlen wird, da es noch keine Impfung gegen diese Krankheit gibt. Laut Berichten jüngsten Datums gibt es ernstliche Anzeichen für einen neuerlichen Ausbruch einer Dengue-Fieber Epedemie (wie letztmals vor 10 Jahren). Nähere Informationen entnehmen sie bitte auch der Internetseite www.bmgf.gv.at .

Zeitweise kommt es zu - meist lokal beschränkten - Ausbrüchen von Cholera und der durch Enteroviren hervorgerufenen "Hand-Fuß-Mund-Krankheit", die bei Kleinkindern zu teilweise schweren Komplikationen führen kann.

In der Trockenperiode von Juli bis Oktober kommt es in West- und Ostmalaysia, verursacht durch ausgedehnte Waldbrände im indonesischen Sumatra und Kalimantan (Borneo) zu gesundheitsgefährdenden Smogentwicklungen (smoke haze).

Kleinkindern und Personen mit Atemerkrankungen und Kreislaufbeschwerden wird in solchen Situationen empfohlen, die Smoggebiete zu meiden bzw. in den Smoggebieten womöglich in geschlossenen und klimatisierten Räumen zu bleiben und solche Gebiete bei Andauern der gesundheitsgefährdenden Smogsituation ehestmöglich zu verlassen.

Smog-relevante Informationen können auch aus folgenden websites entnommen werden:

Website des malaysischen Gesundheitsministeriums:

ASEAN Haze Action Site

 

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten nicht notwendig). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt das Zentrum für Reisemedizin Wien (Tel. 01 - 403 8343) jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Cholera (für die Provinzen Sabah und Sarawak im Osten des Landes) und Tollwut, für Rundreisende, Individualtouristen sowie bei längeren Aufenthalten zusätzlich gegen Japan-B-Enzephalitis. Malariaprophylaxe für das Hinterland (Westen) bzw. den ganzen Osten wird angeraten.

Vorsicht

Im allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Vorsicht ist vor allem in ländlichen Gebieten beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten. In ländlichen Gebieten sollte ausnahmslos nur abgefülltes Trinkwasser konsumiert werden. Das Trinkwasser in Kuala Lumpur und anderen größeren Städten kann ohne Bedenken getrunken werden, ist aber stark chloriert.

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Verkehr

In Kuala Lumpur und in den größeren Städten gibt es ein Autobus- und Schnellbahnsystem. Taxis sind verhältnismäßig günstig. Für Überlandfahrten kommen Busse und Zugsverbindungen (Nord-Süd) in Frage. Mietwagen können mit internationalem Führerschein ohne größere Formalitäten angemietet werden. Autobahnnetz ist gut ausgebaut, es besteht größtenteils Mautpflicht. Landstrassen sind schmal und in der Nacht kaum beleuchtet.(gefährlich). Achtung Linksverkehr!! Iinlandsflugnetz ist gut strukturtiert und verhältnismäßig billig.

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

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