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Kongo Republik

Hauptstadt:

Brazzaville

Int. Kennzeichen:

CG

Sprache:

Französisch, einheimische Sprachen

Gängige Fremdsprachen:

Französisch

Währung:

1 Franc Congo = 100 Centimes (c)

Zeitdifferenz zu MESZ:

-1 h

Elektrischer Strom:

220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, Steckerform nicht einheitlich

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 17.11.2006

Informationen zur Vogelgrippe

 

Vergangene Reisewarnungen und Reiseinformationen

Reisewarnung und Reiseinformation vom 25.11.2005

 

Sicherheit

Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen.

Von Reisen in die Region Pool und in den östlichen Teil der Region Bouenza wird abgeraten. In Brazzaville, vor allem in gewissen Stadteilen im Norden wie Ouenze und Talanga und Pointe Noire, wird aufgrund der hohen Kriminalität empfohlen, nicht alleine auszugehen; in der Umgebung der genannten Städte sind Rebellengruppen aktiv. Das Straßenverkehrsnetz ist in schlechtem Zustand und auch im Eisenbahngüterverkehr ist es aufgrund des mangelhaften Zustandes der Gleise und Züge bereits zu mehren Unfällen gekommen. In Bahnhöfen besteht die Gefahr von Übergriffen, vor allem auf Frauen, bei nächtlicher Ankunft der Züge.

Größte Vorsicht ist auch beim innerkongolesischen Flugverkehr angebracht, da der technische Zustand der Flugzeuge nicht europäischem Standard entspricht und Flüge oft ausfallen oder zu unvorhergesehenen Zwischenlandungen in Angola zum Auftanken führen.

In den Großstädten sollte aufgrund der starken Kriminalität nur wenig Bargeld mitgeführt werden, Dokumente sollten photokopiert werden. Besondere Vorsicht ist nach Einbruch der Dunkelheit geboten. Grundsätzlich ist eine Sondergenehmigung für das Photographieren erforderlich. Das Photographieren von militärischen Anlagen und Anlagen von strategischer Bedeutung sollte jedenfalls unterlassen werden.

2005 kam es zu einem Ausbruch von Ebola-Fieber. Wegen der rasant steigenden AIDS-Rate wird vor ungeschützten sexuellen Kontakten dringend abgeraten.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muß sich der Gefährdung bewußt sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen:

 

Einreise

Reisende benötigen ein Visum, das bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes beantragt werden muss. Der Reisepass muss länger als der Aufenthalt bzw. das Visum gültig sein. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.

Einfuhr

Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung (jedoch Deklarationspflicht). Es empfiehlt sich die Mitnahme von € oder US Dollar in bar, Travellerschecks oder Kreditkarten. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden.

Ausfuhr

Die Ausfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von 25.000 Francs Congo, die Mitnahme von Fremdwährung unbegrenzt erlaubt. Keine Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt.

 

Klima

Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Tropisches, feucht-heißes Klima mit Regenzeit von Oktober bis April.

Ratschläge

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuß setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Impfungen

Bei der Einreise ist eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus), empfiehlt das Institut für Reisemedizin Wien (Tel. 403-83-43) weiters eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und eitrige Gehirnhautentzündung für alle Reisenden, für Individualtouristen und Camper zusätzlich gegen Hepatitis B und Tollwut. Malariaprophylaxe wird angeraten.

Vorsicht

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte, wenn überhaupt, nur in abgekochtem Zustand getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Verkehr

Die Straßen sind in teils schlechtem Zustand und vor allem in der Regenzeit schwer befahrbar. Bei Autofahrten sind der zwischenstaatliche Führerschein und die Zulassung sowie eventuell ein Carnet de Passage mitzuführen. Eine Haftpflichtversicherung muß an der Grenze abgeschlossen werden.

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 

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