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Komoren
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Hauptstadt:
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Moroni
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Int. Kennzeichen:
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KM
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Sprache:
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Arabisch, Suaheli
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Gängige Fremdsprachen:
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Französisch
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Währung:
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1 Komoren-Franc (KF) =100
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Zeitdifferenz zu MEZ:
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+2 h
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Elektrischer Strom:
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220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, zwei/dreipolige Steckerformen
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Links
Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung
Besondere Hinweise
Informationen zur Vogelgrippe
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Sicherheit
Letzte Aktualisierung: (09.06. 2006)
Die Lage auf den Komoren hat sich weitgehend entspannt.
Vor Reisen auf die ehemalige Separatisten-Insel Anjouan wird jedoch angeraten, vorher die dortigen örtlichen Behörden zu unterrichten.
Verkehsverbindungen sind landesweit unzuverlässig und können kurzfristig unterbrochen oder eingeschränkt werden. Die Treibstoffversorgung ist nicht immer gewährleistet.
Auf den Komoren kommt es in regelmäßigen Abständen zu Vulkanausbrüchen und seismischer Aktivität.
Eine besondere Rücksichtnahme auf islamische Sitten und Gebräuche ist unbedingt zu empfehlen. Vor Antritt der Reise wird jedoch empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.
Die einzige EU-Vertretung vor Ort ist die französische Botschaft.
Ambassade de France
Moroni
Tel. 00269 - 73 12 14 oder 73 06 15
Fax: 00269 - 73 09 22
Einreise
Reisende benötigen ein Visum, das bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes beantragt werden muss. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.
Einfuhr
Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung. Der Umtausch von € in Landeswährung ist in der Hauptstadt (Insel Njazidja) möglich, es empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar in bar, Travellerschecks und Kreditkarten. Kreditkarten werden von den wichtigsten Hotels akzeptiert.
Ausfuhr
Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung. Keine Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt.
Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.
Klima
Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Während der 'heißen' Jahreszeit (November bis April) hohe Luftfeuchtigkeit; Regenfälle praktisch das ganze Jahr über.
Ratschläge
Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuß setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.
Gesundheit
Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem westeuropäischen Standard. Die Zahl der HIV-infizierten Personen und an AIDS Verstorbenen unter der Lokalbevölkerung ist sehr hoch, Vorsichtsmaßnahmen werden daher dringend empfohlen.
Impfungen
Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt das Zentrum für Reisemedizin Wien(Tel. 01 - 403 8343) jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Tollwut und Cholera. Malariaprophylaxe wird dringend angeraten.
Vorsicht
Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Da immer wieder Cholera-Ausbrüche gemeldet werden, sollten Reisende auf den Verzehr von rohem Gemüse/Obst (wenn nicht schälbar) sowie rohem Fisch gänzlich verzichten und darüberhinaus auch kein Leitungswasser (auch wenn dieses abgekocht wurde) trinken. Jedem Reisenden wird darüberhinaus die Mitnahme einer Reiseapotheke, die neben den gängigen Medikamenten für Reiseerkrankungen unbedingt auch Medikamente gegen Malaria enthalten sollte, empfohlen.
Versicherung
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und den Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden
Sonstiges
Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.
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