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Indien

Hauptstadt:

New Delhi

Int. Kennzeichen:

IN

Sprache:

Hindi, Urdu, Tamil, Bengali und andere; Englisch 'assoziierte Sprache'

Gängige Fremdsprachen:

Englisch

Währung:

1 Rupie (IR) = 100 Paise (P)

Zeitdifferenz zu MEZ:

+4,5 h

Zeitdifferenz zu MESZ:

+3,5 h

Elektrischer Strom:

220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, in einigen Regionen Gleichstrom, starke Spannungsschwankungen (Zwischenstecker erforderlich); es gibt häufig Stromabschaltungen.

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung


Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 25.10.2006

Im Zeitraum zwischen April und Mai 2006 gab es zahlreiche Anschläge in Srinagar und Umgebung, bei denen auch indische Touristen getötet und verletzt wurden. Von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Srinagar wird gewarnt. In unbedingt notwendigen Fällen sollte Anreise nach Srinagar per Flugzeug erfolgen. Von Reisen in die ländlichen Gebiete von Jammu und Kaschmir (außer Ladakh) wird ausdrücklich gewarnt. Es besteht nach wie vor eine hohe Gefahr von terroristischen Anschlägen in Jammu und Kaschmir (außer inLadakh). Jammu Stadt ist etwas sicherer aber auch dort kommen Terroranschläge vor.

Am 11.07.2006 eine Serie von Bombenanschlägen auf Pendlerzüge im Großraum Mumbai. Aufgrund der angespannten Sicherheitslage muß mit Beeinträchtigungen auch im Reiseverkehr gerechnet werden.

Gewalttätige Extremistengruppen sind auch in den ländlichen Gebieten von Bihar, Jharkland, Chhattisgarh, West Bengalen und Orissa aktiv. Da weitere Anschläge nicht ausgeschlossen werden können, wird Reisenden empfohlen, besondere Achtsamkeit walten zu lassen und Märkte, öffentliche Plätze und große Menschenansammlungen zu meiden.

Informationen zur Vogelgrippe

 

Sicherheit

Partielle Reisewarnung für Kaschmir! (seit 03.06.2002)

Nach zweieinhalbjähriger Unterbrechung haben Indien und Pakistan Anfang 2004 vereinbart, wieder bilaterale Gespräche aufzunehmen. Seitdem sind die Spannungen zwischen diesen beiden Ländern merklich zurückgegangen.

In einigen Gebieten Indiens sind Terroranschläge fast an der Tagesordnung. Die am meisten betroffenen Gebiete sind Jammu und Kaschmir (außer Ladakh) und der Nordosten des Landes. . Seit Februar 2006 haben Maoistische Rebellen einige Anschläge in Chattisgarh verübt, die Todesopfer gefordert hatten. Jammu und Kaschmir: Die Sicherheitslage entlang der Grenze zwischen Indien und Pakistan - im speziellen im Bundesstaat Jammu und Kaschmir - bleibt instabil. Von Reisen in die ländlichen Gebiete von Jammu und Kaschmir (außer Ladakh) wird nachdrücklich gewarnt, ebenso von nicht notwendigen Reisen nach Srinagar. Bei Notwendigkeit wird der Luftweg nach Srinagar empfohlen. Jammu Stadt und ihre unmittelbare Nachbarschaft ist relativ sicher, dennoch passieren auch hier Terroranschläge, auch an öffentlichen Plätzen. Die meisten Gewaltaktionen passieren zwischen militanten Aufständischen und Sicherheitskräften auf dem Land und entlang der Line of Control. Auch wenn normalerweise die Gewaltaktionen nicht gegen Touristen gerichtet sind, so können auch Touristen Opfer von Anschlägen werden. Eine gewisse Gefahr geht auch von Landminen entlang einiger Grenzgebiete aus, sowie auch das Risiko von Kidnapping.

Andere Nördliche Staaten: Von Reisen in der unmittelbaren Nachbarschaft zur pakistanischen Grenze wird abgeraten, außer Reisen über die internationale Grenze bei Wagah. Die Grenze zwischen Indien und Pakistan sollte nur bei offiziellen Grenzübergangsstellen überschritten werden.

Ost- und Nordost Indien: Von nicht notwendigen Reisen nach Imphal (außer über den Luftweg) wird abgeraten, sowie gegen alle Reisen in das restliche Manipur und Tripura. Dort sind militante Gruppen tätig, vor allem in ländlichen Gebieten besteht wegen der seit Jahren andauernden Bürgerkriegssituation ein erhebliches Sicherheitsrisiko.. Auch wenn sich deren Aktivitäten nicht gegen Ausländer richten, können unbeteiligte Dritte zu Schaden kommen. 2006 verübten maoistische Rebellen einige Anschläge in Chhattisgarh, Maharashtra und Bihar. Seit der Serie von Bombenanschlägen in den Staaten Assam und Nagaland im Oktober 2004 ist ein Ansteigen der Terroraktivitäten zu registrieren, insbesondere auch in der Hauptstadt von Assam, Guwahati (3 Bombenanschläge 2006 im Jänner, Februar und März) Die meisten Reisen nach Ostindien sind problemfrei, dennoch muß man sich des Risikos von Gewaltaktionen in den ländlichen Gebieten von Bihar und Jharkhand bewußt sein. Grenzscharmützel an der Indisch/Bangladeschischen Grenze haben auch schon Zivilisten im Kreuzfeuer des Gefechts das Leben gekostet.

Sondergenehmigungen von der indischen Regierung sind für Reisen nach Sikkim, Arunachal Pradesh, Nagaland, Manipur, Mizoram und Andaman und Nicobar Inseln notwendig. Anträge müssen rechtzeitig (Monate vorher) gestellt werden. In Indien können solche Anträge bei den Verbindungsbüros der Staaten, die die Genehmigung fordern, oder bei "Foreigners Regional Registration Offices" gestellt werden.

Die Grenzgebiete in den Unionsstaaten Rajasthan und Punjab und die Gebiete westlich der Orte Jaisalmer, Bikaner und Amritsar sollten gemieden werden. Eine Zukunftsprognose über die weitere Entwicklung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich.

Da Terroranschläge landesweit nicht auszuschließen sind, wird empfohlen, generell erhöhte Wachsamkeit und Vorsicht - insbesondere bei größeren Menschenansammlungen, in der Nähe von Regierungsgebäuden, religiösen Stätten und Flughäfen - walten zu lassen und die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.

Am 25. August 2003 kam es zu einer Serie von Bombenanschlägen in Mumbai (vorm. Bombay), der 46 Menschenleben zum Opfer fielen. Die Hintergründe der Anschläge sind nicht bekannt. Da eine Wiederholung derartiger Anschläge nicht ausgeschlossen werden kann, ist vor allem auf belebten öffentlichen Plätzen, Einkaufszentren, Hotels etc. erhöhte Vorsicht angebracht. Auch dichtgedrängte Menschenansammlungen wären nach Möglichkeit zu meiden. Touristische Denkmäler und Attraktionen – wie z.B. das Tadsch Mahal oder der Goldene Tempel von Amritsar – unterliegen strengen Sicherheitsvorkehrungen seitens der indischen Armee.

In mehreren Bundesstaaten des Nordostens sind militante Gruppen tätig, vor allem in ländlichen Gebieten besteht wegen der seit Jahren andauernden Bürgerkriegssituation ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Vor Reisen in diese Regionen (Assam, Manipur, Tripura und Nagaland) wird abgeraten. Auch wenn sich deren Aktivitäten nicht gegen Ausländer richten, können unbeteiligte Dritte zu Schaden kommen.

Aufgrund eines erheblichen Sicherheitsrisikos sollten in Ladakh die Grenzgebiete und die Gegend westlich von Lamayuru (auch die Strasse von Lamayuru nach Kargil) gemieden werden.

Besondere Reisegenehmigungen werden für Sikkim, Arunachal Pradesh, Nagaland, Manipur und Mizoram benötigt.

Für folgende Gebiete gibt es Einreisebeschränkungen: Unionsterritorien und Bundesstaaten im Nordosten, Sikkim, Lakkadiven und Andaman-Inseln.

Bei „Trekking“- Touren sollten unbedingt ausreichend starke Funkgeräte mitgenommen werden. Ohne diese Funkausrüstung kann bei einem Notfall eine rechtzeitige Einleitung von Rettungsaktionen nicht garantiert werden.

In den östlichen und südöstlichen Bundesstaaten (von Bihar bis zum nördlichen Tamil Nadu) besteht ein erhöhtes Risiko von Gewalttaten und Kriminalität durch die maoistische Gruppe der Naxaliten, deren Aktivitäten sich jedoch bis dato nicht gegen Ausländer gerichtet haben.

In den Großstädten sollte aufgrund der starken Kriminalität nur wenig Bargeld mitgeführt werden, Dokumente sollten photokopiert werden. Besondere Vorsicht ist nach Einbruch der Dunkelheit geboten.
Das Photographieren in Stammesgebieten ist verboten; für archäologische Monumente benötigt man eine Genehmigung.
In einigen Bundesstaaten ist der Ausschank von Alkohol verboten.

Im Raum Agra/Jaipur wird vor Trickbetrügern gewarnt, welche durch psychologisch geschickte Vorgangsweise Reisende dazu bringen, von Ihren Kreditkarten erhebliche Summen für fiktive Schmuckkäufe abzubuchen.Am Flughafen New Delhi sollten ausnahmslos vorausbezahlte Taxis - der Ticketschalter ist vor dem Ausgang der Ankunftshalle- verwendet werden. Ansonsten besteht hohe Diebstahls- und Betrugsgefahr.
An den Bahnhöfen New Delhis versuchen Schlepper mit dem Hinweis, dass die Buchungs- oder Reservierungsschalter der Eisenbahn geschlossen seien, Reisende in private Reisebüros zu locken. Die Schlepper treten dabei auch glaubwürdig als Eisenbahnpersonal auf. Die entsprechenden Schalter sind praktisch nie geschlossen. Nehmen Sie derartige Informationen auch nur von Schalterpersonal der Eisenbahn am Schalter entgegen. In diesen Reisebüros werden Reisende oftmals auf psychologisch sehr geschickte Weise dazu überredet, Touren nach Kaschmir zu buchen, wo sich die Reisenden dann Betrugsmanövern und massivem Druck zu hohen Geldausgaben ausgesetzt sehen. Falls Sie planen, trotz der entsprechenden Reisewarnung nach Kaschmir zu reisen, buchen Sie die gewünschten Arrangements bitte bei staatlichen oder zumindest bei in anerkannten Reisepublikationen als zuverlässig bezeichneten Reiseagenturen. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie zu zumindest finanziellem Schaden kommen sehr hoch

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

 

Einreise

Reisende benötigen ein Visum, das bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes beantragt werden muss. Der Reisepass muss bei der Ausreise mindestens noch 6 Monate gültig sein.

Einfuhr

Die Einfuhr der Landeswährung ist verboten, die Mitnahme von Fremdwährung ist unbegrenzt erlaubt, doch ab einem Betrag von umgerechnet US $ 10.000.- in Reiseschecks und Bargeld deklarationspflichtig.
Es empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar, EURO oder britischen Pfund in bar, Travellerschecks oder Kreditkarten.
Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden.
Dazu gehören auch im jeweils angeführten Rahmen: Reisesouvenirs und Geschenke (jeweils im Wert von bis zu 600 Rupien), Tabakwaren (200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 Gramm Rauchtabak) und Alkohol (je 1 Liter Wein oder andere alkoholische Getränke).
Wertvolle Gegenstände sollten bei der Einreise deklariert werden.

Der Besitz von Drogen ist strengstens untersagt und kann zu harten Strafen, bis hin zur Todesstrafe, führen.

Ausfuhr

Die Ausfuhr der Landeswährung ist verboten, die Mitnahme von Fremdwährung ist bis zum bei der Einreise deklarierten Betrag erlaubt.
Das Reisegepäck muß vollständig wiederausgeführt werden.
Die Ausfuhr von Elfenbein, Tier- und Schlangenhäuten sowie daraus gearbeiteten Produkten und antiken Kunstgegenständen mit einem Alter von über 100 Jahren ist verboten. Exotische Vögel, wilde Orchideen und wildlebende Tiere oder Pflanzen dürfen nicht ausgeführt werden.
Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Klima

Im Norden und Zentralindien subtropisches Kontinentalklima mit extremen Temperaturschwankungen (eher kalte Winter, sehr heiße Sommer). Südindien tropisches Monsunklima mit heftigem Regen in der Zeit von Juni bis September (Südosten: Oktober bis Dezember).

Ratschläge

Während der Hitzeperioden sollte Bedacht auf die herabgesetzte Leistungsfähigkeit genommen werden. Außerdem ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuß setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Gesundheit

In New Delhi kam es im Frühjahr 2005 zu einem Ausbruch bakterieller Meningitis. Betroffen ist vor allem der auch von Touristen gern besuchte Stadtteil "Old Delhi“. Vorsicht ist vor allem beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte nicht getrunken werden.

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und des Medikamentenmangels entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard; deshalb ist auch die Infektionsgefahr gerade durch Spritzen groß (AIDS!).

Außerhalb der Städte ist die medizinische Versorgung sehr unsicher. Vereinzeltes Auftreten der Pest in einigen isolierten Gebieten Indiens konnte bisher von den zuständigen indischen Gesundheitsbehörden jeweils eingedämmt werden.

 

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten nicht notwendig).
Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt üdas Zentrum fr Reisemedizin Wien(Tel. 01 - 403 8343) jedoch für alle Reisenden und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und Japan-B-Enzephalitis (außer bei Reisen nach Rajastan und in die Himalayaregion).
Für New Delhi sowie bei längeren Aufenthalten im Grenzgebiet zu Nepal wird eine Meningokokken – Meningitis – Impfung empfohlen, für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten zusätzlich gegen Tollwut.
Malariaprophylaxe im gesamten Land außer der Himalayaregion wird angeraten.

Vorsicht

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte nicht getrunken werden.

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Verkehr

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Inlandsflugnetz mit speziellen Ermäßigungstarifen, Eisenbahnen, Busverbindungen. Es empfiehlt sich, Executive Class zu reisen.
Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung sowie eventuell ein Carnet de Passage mitzuführen.
Es besteht Haftpflichtversicherungszwang (Grenzversicherung).

Achtung, in Indien Linksverkehr.

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

Weitere hilfreiche Informationen

Touristenpolizei

 

 

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