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Gambia
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Hauptstadt:
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Banjul
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Int. Kennzeichen:
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GM
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Sprache:
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Englisch, Mandenka
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Gängige Fremdsprachen:
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Englisch
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Währung:
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1 Dalasi (d) = 100 Bututs (b)
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Zeitdifferenz zu MEZ:
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-1 h
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Zeitdifferenz zu MESZ:
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-2 h
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Links
Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung
Frühere Reisewarnungen und Reiseinformationen
Besondere Hinweise
Letzte Aktualisierung: 01.12.2006
Informationen zur Vogelgrippe
Sicherheit
Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen. Die politische Situation ist nach einem gescheiterten Putschversuch am 21. März 2006 ruhig aber gespannt. Es könnte jedoch jederzeit zu Protestaktionen und Demonstrationen von Oppositionsgruppen kommen. Menschenansammlungen sollten nach wie vor gemieden werden. Grundsätzlich nimmt die Kriminalität zu, d.h. insbesondere Trickdiebstähle und Eigentumsdelikte. Wertgegenstände (auch Uhren) sollten in der Öffentlichkeit nicht demonstrativ zur Schau gestellt werden. Bei Individualreisen ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Bei Fahrten mit dem Auto sollten die Fenster geschlossen und die Türen versperrt werden. Auf allen Hauptverkehrsstrecken gibt es Sicherheits-Checkpoints, die oft nur schwer auszumachen, aber unbedingt zu respektieren sind. Dokumenten sollten fotokopiert werden. Die Fotokopien sollten in mehrerern Gepäckstücken verteilt werden. Gambia ist ein mehrheitlich islamisches Land, was beim Fotografieren zu bedenken ist.
Einreise
Reisende benötigen ein Visum, das bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes beantragt werden muss. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.
Einfuhr
Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung. Euro werden getauscht, gängiger sind jedoch US Dollar oder Pfund Sterling in bar, Travellerschecks oder Kreditkarten. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Lebende Tiere können ohne Probleme, Pflanzen nur mit einer speziellen Genehmigung eingeführt werden.
Ausfuhr
Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung (die Landeswährung wird allerdings fast nirgends rückumgetauscht). Keine Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt.
Klima
Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Es herrscht ein tropisches Klima mit einer Regenzeit von Juni bis Oktober und einer Trockenzeit von November bis Mai.
Ratschläge
Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuß setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.
Gesundheit
Die ärztliche Versorgung im Großraum Banjul ist ausreichend (alle größeren Hotels können Adressen vermitteln).
Impfungen
Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden zu empfehlen). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus), empfiehlt das Institut für Tropenmedizin Wien(Tel. 403-83-43) jedoch eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und eitrige Gehirnhautentzündung, weiters für Individualtouristen und Camper zusätzlich gegen Hepatitis B und Tollwut. Malariaprophylaxe für das ganze Land wird angeraten.
Vorsicht
Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte, wenn überhaupt, nur in abgekochtem Zustand getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.
Versicherung
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.
Verkehr
Als lokale Verkehrsmittel kommen vor allem im Großraum Banjul nur Taxis in Frage. Der Preis sollte jedenfalls vorher geklärt werden, da viele Taxis keinen Zähler haben. Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung sowie eventuell ein Carnet de Passage mitzuführen. Eine Haftpflichtversicherung muß an der Grenze abgeschlossen werden.
Sonstiges
Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.
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