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Frankreich
(inkl. Korsika und französische Überseegebiete)

Hauptstadt:

Paris

Int. Kennzeichen:

FR

Sprache:

Französisch

Gängige Fremdsprachen:

Englisch

Währung:

1 EURO = 100 Centimes

Elektrischer Strom:

230 Volt/50 Hertz, französische Stecker

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 01.06.2006

In den Vororten von Paris ist es Ende Mai erneut zu Krawallen von Jugendlichen gekommen. Beim Besuch von touristischen Zentren in der Pariser Innenstadt besteht im Allgemeinen keine Gefahr.

Frankreich führt Grenzkontrollen auch stichprobenartig an den Schengen-Innengrenzen durch. Auf die unter "Einreise" angeführten Bestimmungen darf besonders hingewiesen werden.

Informationen zur Vogelgrippe

 

Sicherheit

In Folge der weltweit erhöhten Terrorgefahr haben die französischen Behörden die Sicherheitsmassnahmen wesentlich verstärkt. Die französischen Alarmpläne (Plan „Vigipirate“) sehen vier Alarmstufen vor:

Gelb – Erhöhte Wachsamkeit; Maßnahmen für eine "reale, aber ungenaue" Bedrohung. Dazu zählen Patrouillen von Sicherheitskräften an Bahnhöfen und Unterführungen und Kontrollen der Wasserqualität.
Orange – Vorbeugende Wachsamkeit gegen terroristische Aktionen. Dies umfasst Einschränkungen für Sportflieger und erhöhte Chlor-Zusätze im Trinkwasser.
Rot – Vorbeugender Schutz gegen schwere Attentate
Scharlach – Vorbeugender Schutz gegen besonders verheerende Attentate

Es gilt generell Warnstufe "Rot" des Alarmplans "Vigipirate". Reisende müssen mit strengen Personen- und Gepäckskontrollen insbesondere auf Bahnhöfen und Flughäfen und auch in den Transportmitteln selbst rechnen müssen. Wegen der Kontrollen sollten Reisende nach Frankreich großzügige Zeitreserven bei ihrer Reiseplanung berücksichtigen und Gepäckstücke - auch nicht für sehr kurze Zeit - unbeaufsichtigt lassen. Es wird dringend empfohlen, sich bei Personenkontrollen so kooperativ wie möglich zu verhalten. Die Gepäcksfächer an den Waggonenden dürfen häufig nicht oder nur unter der Bedingung benützt werden, dass abgestellte Gepäckstücke mit Namens- und Adressschildern versehen sind. Jedes Gepäckstück muss eindeutig seinem Besitzer zugeordnet werden können, die vom Zugspersonal identifiziert werden.Die französischen Sicherheitsbehörden rufen laufend zu erhöhter Wachsamkeit und Vorsicht auf. Reisende sollten nicht zögern, Verdächtiges sofort zu melden und die Sicherheitskräfte zu verständigen. Die ständige Mitnahme eines Personalausweises oder Reisepasses ist vorgeschrieben. Fremde Gepäcksstücke sollten niemals in Aufbewahrung genommen werden.

Paris und die großen französischen Städte sind von Taschendiebstählen besonders stark betroffen. Achten sie auf Taschendiebe insbesondere am Flughafen Paris - Roissy/Charles de Gaulle und in allen öffentlichen Verkehrsmitteln. Die RER-Linie B vom Flughafen in das Stadtzentrum von Paris ist von Taschendiebstählen und Raubüberfällen überdurchschnittlich oft betroffen und kann deshalb derzeit nicht empfohlen werden. Wenn möglich, sollten nur die Züge (meist jeder zweite) benützt werden, die vom Flughafen bis zum „Gare du Nord“ ohne Halt durchfahren.

Besondere Vorsicht sollte bei Benützung der Métro, insbesondere der von Touristen stark frequentierten Linie 1 (La Defense - Bois de Vincennes), die u.a. die bequeme Besichtigung des Triumphbogens, des Louvres und der großen Kaufhäuser ermöglicht, angebracht sein.

Beim Einkauf lassen Sie niemals Brieftaschen, Geldbörsen, Reisepass und Kreditkarten auf dem Schalter liegen. Delikte mit Kreditkarten sind leider sehr häufig. Achten Sie darauf, dass Sie bei der Eingabe von Pin-Codes bei Zahlautomaten nicht beobachtet werden. Bestehen sie auf der Einhaltung eines Sicherheitsabstandes. Sollten Sie beim Einführen der Kreditkarte Schwierigkeiten haben, brechen Sie den Vorgang sofort ab. Nehmen Sie in diesem Fall von anderen unbekannten Personen keine Ratschläge an. Geben Sie niemals (außer Sie werden vom Automaten dazu aufgefordert) Ihren Geheimcode bekannt.

Besonders an der Cote d'Azur muss eine starke Zunahme von Überfällen auf Autofahrer bei Verkehrsampeln oder Mautstationen festgestellt werden. Meist reißen in diesen Fällen Mopedfahrer die Beifahrertür auf oder schlagen das Beifahrerfenster ein und rauben den völlig überraschten Opfern das auf dem Beifahrersitz befindliche Gepäck. Eine gewisse Abhilfe dagegen stellt das Fahren mit verriegelten Autotüren und das Geschlossenhalten der Autofenster dar. Legen Sie nichts auf die Sitze.

Kraftfahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen oder Mietwagen sind bevorzugtes Ziel von Autoeinbrüchen. Lassen sie niemals Ihr Gepäck mit Wertgegenständen im Auto zurück. Entfernen Sie alle Hinweise (Servicekarten, Prospekte, etc.) darauf, dass es sich um einen Mietwagen handelt.

In den Nachtzügen (Schlaf- und Liegewagen) Richtung Südfrankreich besteht eine erhöhte Diebstahlsgefahr.

 

Einreise

Österreichische Staatsbürger und Bürger anderer EU-Mitgliedsstaaten benötigen für die Einreise und den Aufenthalt kein Visum. Der Reisepass darf bei der Einreise weniger als 5 Jahre abgelaufen sein. Die Einreise kann auch mit einem Personalausweis erfolgen.(Flugpassagiere, die mit SkyEurope via Bratislava reisen, müssen zusätzlich die Einreisebestimmungen in die Slowakei beachten: gültiger Reisepass oder Personalausweis erforderlich. Ein abgelaufener Reisepass wird nicht akzeptiert.)
Bei Verlust oder Diebstahl Ihrer Reisedokumente erstatten Sie bei der nächsten Polizei- oder Gendarmeriedienststelle eine Verlust- bzw. Diebstahlsanzeige. Mit der polizeilichen Bestätigung über die Anzeige können Sie in den meisten Fällen innerhalb einer Woche - auf eigene Verantwortung - auf dem kürzesten Weg nach Österreich zurückkehren. Sie sollten aber trotzdem in der Lage sein, Ihre Identität und österreichische Staatsbürgerschaft (z. B. mittels eines anderen Lichtbildausweises oder - wenn es gar nicht anders möglich ist - Identitätszeugens) glaubhaft zu machen. Grundsätzlich benötigen österreichische Staatsbürger zum Grenzübertritt auch innerhalb des Schengenraums einen Reisepass, der bis zu fünf Jahre ableaufen sein kann, oder einen gültigen Personalausweis. Die Rückreise mit der Verlust- oder Diebstahlsanzeige erfolgt daher jedenfalls auf eigene Verantwortung. Es obliegt der Berurteilung durch die kontrollierenden Organe, ob Sie weiterfahren dürfen. Bei der Benützung eines Flugzeugs sollten Sie in der Lage sein, Ihre Identität durch einen anderen Lichtbildausweis (gemeinsam mit der Verlust- oder Diebstahlsanzeige) nachweisen zu können. Nehmen Sie deshalb umgehend mit der Fluggesellschaft Kontakt auf, um Schwierigkeiten beim Check-in und Boarding zu vermeiden. Die Fluglinien sind wegen der Sicherheitsvorschriften und aufgrund von Vorgaben der Zivilluftfahrtsbehörden verpflichtet, Passagieren, die sich nicht einwandfrei ausweisen können, die Beförderung zu verweigern. . In diesen und anderen Notfällen können folgende konsularische Vertretungen in Frankreich sogenannte "Notpässe" ausstellen:

• Konsularabteilung der Österreichischen Botschaft in Paris

• Österreichisches Generalkonsulat Strassburg

• Österreichisches Generalkonsulat Marseille

Die konsularischen Vertretungen werden sich bemühen, Ihren Notpass so rasch wie möglich auszustellen. Wegen der notwendigen Rückfragen und Überprüfungen bei den Passbehörden kann es manchmal zu einer Wartezeit von ein bis zwei Tagen kommen. Insbesondere an Wochenenden und österreichischen Feiertagen ist eine sofortige Erledigung meist nicht möglich, weil die Passbehörden in Österreich im Gegensatz zu den konsularischen Vertretungen Österreichs im Ausland über keinen Bereitschaftsdienst verfügen.

 

Einfuhr

Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung. Beträge oder Wertpapiere über EUR 7.600,-- müssen spätestens bei der Einreise beim Zoll deklariert werden. Genaue Auskünfte erteilt: Services de titres du commerce extérieur, 8 rue de la Tour-des-Dames, 75436 Paris Cedex 09. Kreditkarten werden im allgemeinen akzeptiert.
Barabhebungen mit Bankomatkarten an den entsprechend gekennzeichneten Bankomaten. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Beschränkungen bestehen hinsichtlich Pflanzen und Tieren sowie deren Verarbeitungsprodukten.
Frankreich ist Mitgliedsstaat der Europäischen Union, es sind daher die für den innergemeinschaftlichen Verkehr geltenden Einfuhrbestimmungen zu beachten.

Reisen mit Haustieren innerhalb der EU

 

Ausfuhr

Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung. Beträge oder Wertpapiere über EUR 7.600,-- müssen spätestens bei der Einreise beim Zoll deklariert werden. Genaue Auskünfte erteilt: Services de titres du commerce extérieur, 8 rue de la Tour-des-Dames, 75436 Paris Cedex 09. Beschränkungen bestehen hinsichtlich Pflanzen und Tieren sowie deren Verarbeitungsprodukten.
Bitte beachten Sie die bei der Einreise nach Österreich geltenden Einfuhrbestimmungen.

Reisen mit Haustieren innerhalb der EU

 

Klima

Im Norden gemäßigtes Klima.
Der Nordosten weist ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kälteren Wintern auf.
Im Süden Mittelmeerklima;in Höhenlagen aber deutlich kühler.
Der Atlantik beeinflusst das Klima im Westen von der Loire zur Baskenregion. Das Wetter hier ist gemäßigt und relativ mild; die Niederschläge sind gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt. Der Sommer kann sehr heiß und sonnig sein. Die Gebiete weiter weg vom Atlantik sind ebenfalls mild; die Berghänge der Pyrenäen sind berühmt für ihre Sonnenschein-Rekorde. Mit Hochgebirgswetter muss in den französischen Alpen gerechnet werden. Das Rhône-Tal weist häufig tagelang anhaltende Mistralwinde auf, die als unangenehm empfunden werden.

Ratschläge

Keine besonderen Ratschläge.

 

Gesundheit

Europäischer Standard im Gesundheitswesen. Die Badewasserqualität an den französischen Stränden und Binnengewässern kann auf der homepage der EU über Wasserqualität abgefragt werden.

Informationen (in französischer Sprache) über die Gesundheitssituation in Frankreich finden Sie unter:
www.sante.gouv.fr
www.invs.sante.fr
www.afssa.fr

 

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben.

Vorsicht

Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die regelmäßig benötigte Arzneimittel beinhaltet, ist ratsam.

Im Sommer kann es vor allem in Südfrankreich und auf Korsika zu Waldbränden kommen, die mitunter auch touristische Gebiete betreffen können. In der Folge muss mit Verkehrsbehinderungen und notwendigenfalls auch Evakuierungen gerechnet werden. Besucher von gefährdeten Waldgebieten sollten sich entsprechend verhalten und den Weisungen der Behörden vor Ort unbedingt Folge leisten. Wanderungen und vor allem Rauchen oder offenes Feuer in gefährdeten Waldgebieten sollten vermieden werden. Über den Ausbruch eines Feuers wären sofort die Feuerwehr und die lokalen Behörden zu verständigen.

 

Versicherung

Es besteht ein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Die e-card der österreichischen Sozialversicherungsträger enthält auch die im EU/EWR-Raum und der Schweiz gültige europäische Krankenversicherungskarte (EKVK).

Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport sollte dennoch in Betracht gezogen werden. Dies gilt auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Bei Krankhausaufenthalten ist auf jeden Fall ein Selbstbehalt von derzeit mind. € 14,-- pro Tag zu bezahlen. Frei praktizierende Ärzte verlangen immer eine sofortige Bezahlung des Honorars; die Kosten werden dann von der Krankenkasse nach Abzug eines Selbstbehalts refundiert.

 

Verkehr

Auf den französischen Flughäfen (insbesondere in Roissy-Charles de Gaulle) muss mit besonders strengen Sicherheitsmaßnahmen (vor allem - aber nicht nur - bei USA-Flügen) gerechnet werden. Österreichische Umsteigpassagiere sollten nicht nur auf das Vorhandensein der für die USA gültigen Reisedokumente, sondern auch besonders darauf achten, im Gepäck keine als gefährlich eingestuften Gegenstände mitzuführen (nähere Auskünfte erteilen die Fluglinien) und sich bei den oft langwierigen und aufwendigen Sicherheitskontrollen kooperativ verhalten.

Die Homepage der Pariser Flughäfenbietet laufend aktualisierte Fluginformationen.

Österreichische Flugpassagiere benützen in Paris meist folgende Terminals:

Austrian: Roissy-Charles de Gaulle Terminal 2D

Air France : Roissy-Charles de Gaulle Terminal 2D und 2F

Fly Niki : Roissy-Charles de Gaulle Terminal 3

SkyEurope (via Bratislava) : Orly-Sud

Eurostar: Fahrgäste mit dem Eurostar von Paris nach London sollten beachten, dass sie spätestens 30 Minuten vor Abfahrt des Zuges einchecken müssen. Es findet eine Sicherheitskontrolle statt. Die Mitnahme von gefährlichen Gegenständen in den Zug ist nicht gestattet. Diesbezügliche Informationen erhalten Sie unter www.eurostar.com. Die Passkontrollen (für die Einreise nach Großbritannien ist ein gültiger Reisepass oder Personalausweis erforderlich! Ein abgelaufener Reisepass wird nicht akzeptiert.) erfolgen bereits vor dem Einsteigen in den Zug in Paris.

Öffentliche Verkehrsverbindungen:
Inlandsflugnetz, Busverbindungen, gut ausgebautes Eisenbahnnetz. Gut funktionierende innerstädtische Verkehrsmittel. Taxis sind in Paris häufig schwierig zu bekommen. Für wichtige Fahrten (z.B. zum Flughafen) empfiehlt sich eine Reservierung 48 Stunden vorher.

Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung mitzuführen. Die Mitnahme der grünen Versicherungskarte ist zu empfehlen. Es gilt 0,5 Promille. Fast alle französischen Autobahnen sind mautpflichtig. Die französische Polizei bzw. Gendarmerie kommt nur zu Unfällen mit sehr schweren Sachschäden oder wenn Personen verletzt worden sind.

Bahn und innerstädtische Verkehrsmittel werden häufig bestreikt, weshalb großzügige Zeitreserven berücksichtigt werden sollten. Die für die Fahrt von Paris zum Flughafen Roissy-Charles de Gaulle notwendige Zeit (sowohl mit dem KFZ als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln) wird häufig von Reisenden unterschätzt.
Da empfohlen wird, mindestens 60 Minuten vor Abflug bei europäischen Flügen einzuchecken, die Fahrtzeit (je nach Ausgangslage) von Paris zum Flughafen rund 1 Stunde beträgt und Verkehrsüberlastungen, Streiks und andere Verkehrsbehinderungen sehr häufig auftreten, sollten Reisende zumindest 3 Stunden vor Abflug zum Flughafen aufbrechen. Taxis zum Flughafen sind erfahrungsgemäss nicht schneller als öffentliche Verkehrsmittel unterwegs aber wesentlich teurer.

 

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

Weitere hilfreiche Informationen

Österreichische Botschaft Paris

Touristeninformation "Maison de la France"
für Informationen auf Deutsch "Österreich" auf der Startseite anklicken
Internet: http://www.franceguide.com

weitere Touristeninformationen (auch auf Deutsch): http://www.gaf.tm.fr

 

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