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Costa Rica
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Hauptstadt:
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San José
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Int. Kennzeichen:
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CR
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Sprache:
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Spanisch
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Gängige Fremdsprachen:
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Englisch
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Währung:
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1 Colon (c) = 100 Centavos
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Zeitdifferenz zu MEZ:
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-7 h
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Zeitdifferenz zu MESZ:
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-8 h
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Elektrischer Strom:
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110 Volt/60 Hertz, amerikanische Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich)
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Links
Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung
Besondere Hinweise
Hier finden sie aktuelle Reisewarnungen und Reiseinformationen
Letzte Aktualisierung: 03.08.2006
Es wird auf die Möglichkeit von Wirbelstürmen in der Zeit von Juni bis November hingewiesen, der Höhepunkt der Saison ist von Mitte August bis Mitte Oktober. Aktuelle Informationen entnehmen Sie der Homepage des National Hurricane Center.
Informationen zur Vogelgrippe
Sicherheit
Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen.
Aufgrund der sich verschlechternden wirtschaftlichen Situation hat sich die Sicherheitslage auch in Costa Rica im Laufe der letzten Jahre verschlechtert, sodass es besonders in Städten und in stark frequentierten Nationalparks immer häufiger zu Diebstählen und Überfällen kommt. Reisende sollten nur wenig Bargeld mitführen, Dokumente sollten photokopiert werden. Fahrten im Dunkeln sollten vermieden werden. Aufgrund häufigen Diebstahls von Reisepass und/oder Flugticket sollten Touristen nach Möglichkeit der Österreichischen Botschaft in Guatemala vor Reiseantritt eine Kopie des Passes und des Tickets zukommen lassen.
Da ab 26. Oktober 2004 auch bei Transit über die USA nur mehr maschinenlesbare Pässe akzeptiert werden, kann der Verlust des Reisepasses und die Rückreise mit einem Notpass zu einer erheblichen Zeitverzögerung führen, da Notpassinhaber ein Visum an der US-Botschaft beantragen müssen.
Einreise
Reisende dürfen sich ohne Visum bis zu 3 Monaten im Land aufhalten. Der Reisepass muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) nachweisen können. Bei der Ausreise ist eine Flughafengebühr von USD 26,-- sowie eine Sicherheitsgebühr von USD 6,-- zu entrichten. Beide Gebühren können auch in Colones beglichen werden. Bei Aufenthalten von mehr als drei Monaten beträgt die Ausreisegebühr je nach Aufenthaltszweck zwischen 47,00 USD und 67,00 USD. Sollte die Ausreise am Landweg erfolgen, ist ab sofort keine Steuer mehr zu entrichten (bisher USD 17,--).
Sollten Österreicher eine Aufenthaltsgenehmigung in Costa Rica anstreben, so muss diese in Österreich bei der Botschaft von Costa Rica in Wien beantragt werden
Einfuhr
Landes- und Fremdwährung dürfen bis zu einem Wert von umgerechnet USD 10.000,-- eingeführt werden; Deklarationspflicht ab USD 10.000,--. Euros können bei Banken in Landeswährung umgewechselt werden. Landeswährung kann auch bei Bankomaten behoben werden. Die Mitnahme von US-Dollars in bar, Travellerschecks oder Kreditkarten wird dringend angeraten. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch wahlweise 400 Zigaretten, 50 Zigarren, 500 Gramm Tabak sowie 3 Liter Alkohol).
Ausfuhr
Landes- und Fremdwährung dürfen bis zu einem Wert von umgerechnet USD 10.000,-- ausgeführt werden; Deklarationspflicht ab USD 10.000,--. Die Ausfuhr von Antiquitäten ist verboten, die Ausfuhr von Tieren und Pflanzen streng reglementiert. Bitte beachten Sie die bei der Einreise nach Österreich geltenden Einfuhrbestimmungen.
Klima
Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Tropisches feucht-heißes Klima mit einer Trockenzeit von Dezember bis Mai, ab 700 m subtropisches Höhenklima.
Ratschläge
Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.
Gesundheit
Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard. Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt, ist besser. Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab.
Impfungen
Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt das Institut für Tropenmedizin Wien(Tel. 403-83-43) jedoch für Individualtouristen und Camper bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Cholera, Hepatitis B und Tollwut. Malariaprophylaxe für ländliche Gebiete unter 500 m wird angeraten.
Vorsicht
Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen, wie häufiges Händewaschen, ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte, wenn überhaupt, nur in abgekochtem Zustand getrunken werden.
Es werden in Costa Rica derzeit zahlreiche Fälle von Dengue–Fieber gemeldet, die Verwendung von Mosquitoschutzmitteln ist daher unbedingt angeraten.
Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.
Besondere Vorsicht ist auch beim Baden im Meer geboten. Starke Strömungen und plötzlicher, starker Wellengang können leicht auch gute Schwimmer in Gefahr bringen. Einheimische sollten befragt und ihre Hinweise unbedingt beachtet werden. Es ist zu bedenken, dass die Sicherheitsvorkehrungen (z. B. Gefahrenhinweise) häufig nicht den europäischen Sicherheitsvorstellungen entsprechen.
Versicherung
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.
Verkehr
Öffentliche Verkehrsverbindungen: Taxis, Mietwagen, Busverbindungen, für entlegene Gebiete Flugverbindungen. Es genügt der österreichische Führerschein.
Mietfahrzeuge befinden sich zum Teil in einem bedenklichen technischen Zustand. Bei der Übernahme sollten die Funktionsfähigkeit und der äußere Zustand des Fahrzeugs gründlich geprüft und in einem Protokoll festgehalten werden.
Nachtfahrten sollten wegen des gelegentlich sehr schlechten und auch sonst von europäischen Verhältnissen stark abweichenden Zustands der Straßen, wegen ungesicherter Hindernisse sowie wegen der unzureichenden Beschilderung vermieden werden. Bei einem Unfall muss damit gerechnet werden, dass das Mietwagenunternehmen - unabhängig von der Schuldfrage – die Kaution einbehält (bis zu ca. 2.000,-- USD). Im Falle eines Unfalls sollten die beteiligten Fahrzeuge erst nach Aufforderung der Polizei bewegt werden. In jedem Fall sollte man das Eintreffen eines Sachverständigen der Versicherungsgesellschaft INS abwarten.
Sonstiges
Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.
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