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Burundi
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Hauptstadt:
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Bujumbura
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Int. Kennzeichen:
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BI
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Sprache:
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Kirundi, KiSuaheli, Französisch
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Gängige Fremdsprachen:
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Französisch
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Währung:
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1 Burundi-Francs = 100 Centimes
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Zeitdifferenz zu MEZ:
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+1 h
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Zeitdifferenz zu MESZ:
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+1 h
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Elektrischer Strom:
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220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, Steckerform nicht einheitlich
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Links
Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung
Besondere Hinweise
Letzte Änderung am 07.06.2006
Informationen zur Vogelgrippe
Sicherheit
REISEWARNUNG!
Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage wird von Reisen nach Burundi gewarnt. Trotz eines Waffenstillstandabkommens vom 20.05.2005 zwischen der Regierung und der Rebellengruppe FNL kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Von diesen Kampfhandlungen sind insbesondere die Umgebung von Bujumbura ("Bujumbura Rural") und der Norden Burundis betroffen. Es besteht allerdings auch in anderen Landesteilen die Gefahr bewaffneter Überfälle.
In Bujumbura wurde eine nächtliche Ausgangssperre verhängt.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo (teilweise in Grenznähe zu Burundi) kommt es in regelmäßigen Abständen zu Kampfhandlungen. Daher birgt dieses Grenzgebiet sowie auch die Grenze zu Ruanda ein besonderes Sicherheitsrisiko.
Einreise
Reisende benötigen ein Visum, das bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes beantragt werden muss. Der Reisepass muss bei der Einreise noch 3 Monate gültig sein.
Einfuhr
Die Einfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von 2.000 Burundi-Francs, die Mitnahme von Fremdwährung unbegrenzt erlaubt. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden.
Ausfuhr
Die Ausfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von 2.000 Burundi-Francs, die Mitnahme von Fremdwährung unbegrenzt erlaubt. Geschenke bis zu einem Wert von 300 Burundi-Francs können ausgeführt werden. Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.
Klima
Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Tropisches Klima mit zwei Regenzeiten (Ende September bis Dezember und Mitte Februar bis Ende Mai) und zwei Trockenzeiten. Das ganze Jahr hohe Luftfeuchtigkeit.
Ratschläge
Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.
Gesundheit
Aufgrund der unzureichenden Wasserversorgung bzw. -aufbereitung kann es zu Ausbrüchen von Cholera kommen. Die Lage in den Krankenhäusern entspricht aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal nicht dem westeuropäischen Standard. Die Zahl der HIV-infizierten Personen und an AIDS Verstorbenen unter der Lokalbevölkerung ist sehr hoch, Vorsichtsmaßnahmen werden daher dringend empfohlen. In Burundi besteht ein ganzjähriges, hohes Malariarisiko, eine Malariaprophylaxe wird dringend empfohlen.
Impfungen
Eine vorbeugende Impfung gegen Cholera wird empfohlen.
Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden zu empfehlen). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt das Zentrum für Reisemedizin Wien(Tel. 01 - 403 8343) jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten sowie Rundreisende eine vorbeugende Impfung gegen eitrige Gehirnhautentzündung und Tollwut. Malariaprophylaxe für das ganze Land wird angeraten.
Vorsicht
Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte, wenn überhaupt, nur in abgekochtem Zustand getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.
Versicherung
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird dringend empfohlen. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.
Verkehr
Bei Autofahrten sind der zwischenstaatliche Führerschein und die Zulassung sowie eventuell ein Carnet de Passage mitzuführen. Eine Haftpflichtversicherung muss an der Grenze abgeschlossen werden.
Sonstiges
Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.
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