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Botsuana
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Hauptstadt:
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Gaborone
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Int. Kennzeichen:
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BW
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Sprache:
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Setswana, Englisch, Stammessprachen
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Gängige Fremdsprachen:
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Englisch
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Währung:
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1 Pula (P) = 100 Thebe (t)
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Zeitdifferenz zu MEZ:
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+1 h
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Elektrischer Strom:
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220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, dreipolige Stecker (Zwischenstecker erforderlich)
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Links
Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung
Besondere Hinweise
Letzte Aktualisierung: 30.05.2006
Informationen zur Vogelgrippe
Sicherheit
Botsuana ist - insbesondere im touristischen Norden - im allgemeinen ein sicheres Reiseland mit niedriger Kriminalitätsrate. Einbruchsdiebstähle und bewaffnete Raubüberfälle sind jedoch in den städtischen Gebieten von Botsuana (Gaborone und Francistown) im Anstieg begriffen. Daher sollten vor allem in der Hauptstadt Gaborone die üblichen Sicherheitsmaßnahmen gegen Kleinkriminalität (Taschendiebstählen) beachtet werden und Wertgegenstände und Dokumente (nur Fotokopien mitnehmen) im Hotelsafe deponiert werden.
Einreise
Reisende dürfen sich ohne Visum bis zu 3 Monate im Land aufhalten. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.
Einfuhr
Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung (jedoch Deklarationspflicht). Es empfiehlt sich die Mitnahme von Euro, US Dollar, Travellerschecks oder Kreditkarten. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden.
Ausfuhr
Die Ausfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von 50 Pula, die Mitnahme von Fremdwährung bis zum bei der Einreise deklarierten Betrag erlaubt. Keine Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt. Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.
Klima
Die Jahreszeiten sind gegenüber Europa um 6 Monate verschoben, der Winter entspricht demnach dem europäischen Sommer und umgekehrt. Heiße Sommer mit kurzen, heftigen Niederschlägen, im Winter gelegentlich Nachtfröste.
Ratschläge
Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuß setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Im Jänner und Februar sind die Camps in den Naturparks wegen der Hitze geschlossen.
Gesundheit
Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie wegen des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard.
Impfungen
Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphterie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus), empfiehlt das Institut für Tropenmedizin Wien(Tel. 403-83-43) jedoch für Individualtouristen und Camper eine vorbeugende Impfung gegen Cholera, Hepatitis B und Tollwut. Malariaprophylaxe wird nur für die Nationalparks angeraten (besonders verbreitet im Okavango und Chobe).
Vorsicht
Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte, wenn überhaupt, nur in abgekochtem Zustand getrunken werden. Vorsicht bei offenen Gewässern, da praktisch in allen Bilharzia vorkommt. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.
Versicherung
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.
Verkehr
Öffentliche Verkehrsverbindungen: Inlandsflugnetz, Eisenbahnen, Busverbindungen.
Bei Autofahrten sind ein österreichscher Führerschein mit englischer Übersetzung oder ein internationaler Führerschein und die Zulassung sowie ein Carnet de Passage mitzuführen. Eine Haftpflichtversicherung muß an der Grenze abgeschlossen werden. In abgelegenen Gebieten gibt es wenige Tankstellen, man sollte daher immer ausreichend Benzin und Wasser mit sich führen. Achtung, in Botswana Linksverkehr.
Weitere hilfreiche Informationen
Touristeninformationen Botswana in englischer Sprache Internet: http://www.gov.bw
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