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Äquatorial-Guinea
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Hauptstadt:
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Malabo
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Int. Kennzeichen:
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GQ
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Sprache:
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Spanisch, einheimische Sprachen
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Gängige Fremdsprachen:
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Spanisch
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Währung:
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CFA-Franc
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Zeitdifferenz zu MESZ:
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-1 h
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Elektrischer Strom:
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220 Volt/50 Hertz Wechselstrom
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Vergangene Reisewarnungen und Reiseinformationen
Links
Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung
Besondere Hinweise
Letzte Aktualisierung: 01.12.2006
Informationen zur Vogelgrippe
Sicherheit
Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen.
Auf Grund der gespannten politischen Situation herrscht eine erhöhte Polizei- und Militärpräsenz. Politische Kundgebungen oder Demonstrationen sollten gemieden werden.
Die Kriminalität ist trotzdem vergleichsweise niedrig, doch Diebstahl ist häufig, weshalb nur wenig Bargeld mitgeführt und Dokumente photokopiert werden sollten. Besondere Vorsicht ist nach Einbruch der Dunkelheit geboten. Das Photographieren von militärischen Anlagen und Anlagen von strategischer Bedeutung ist verboten.
Immer wieder kommt es zu Versuchen durch Polizei und andere Uniformierte, an Straßensperren Geld zu erpressen. In diesem Fall sollte ein Papier verlangt werden, welches das "Vergehen" präzisiert, um an einem lokalen Gericht bezahlt werden zu können.
Bei Reisen nach Bioko oder außerhalb von Bata muß dies der Protokollabteilung des dortigen Außenministeriums avisiert werden.
Die Flugsicherheit ist äußerst dürftig - im Juli 2005 stürzte eine Maschine mit der Air Equateur ab. .
Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.
Einreise
Reisende benötigen ein Visum. Es gibt keine für Österreich akkreditierte Vertretungsbehörde. Die nächstgelegene Botschaft Äquatorialguineas befindet sich in Brüssel (Avenue Jupiter 17, 1190 Brüssel; Telefon: 0032/2/3462509; Fax: 0032/2/3463309). Der Reisepass muss noch mindestens 1 Monat, jedenfalls aber länger als der Sichtvermerk gültig sein. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.
Einfuhr
Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung (jedoch Deklarationspflicht). Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden.
Ausfuhr
Die Ausfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von 50.000 CFA-Francs, die Mitnahme von Fremdwährung unbegrenzt erlaubt. Keine Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt.
Klima
Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Feucht-heißes Tropenklima mit relativ trockener Periode von November bis Jänner.
Ratschläge
Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuß setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.
Gesundheit
Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard.
Impfungen
Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden zu empfehlen). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus), empfiehlt das Institut für Tropenmedizin Wien(Tel. 403-83-43) jedoch eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und eitrige Gehirnhautentzündung für alle Reisenden, sowie für Individualtouristen und Camper zusätzlich gegen Hepatitis B und Tollwut. Malariaprophylaxe für das ganze Land wird angeraten.
Vorsicht
Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte, wenn überhaupt, nur in abgekochtem Zustand getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.
Versicherung
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.
Verkehr
Bei Autofahrten sind der zwischenstaatliche Führerschein und die Zulassung sowie eventuell ein Carnet de Passages mitzuführen. An der Grenze muß eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Die Straßen sind hauptsächlich Pisten und in teils schlechtem Zustand. Lokale Verkehrsmittel: Taxis und Minibusse (allerdings verhältnismäßig teuer).
Sonstiges
Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.
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