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Ägypten

Hauptstadt:

Kairo

Int. Kennzeichen:

EG

Sprache:

Arabisch

Gängige Fremdsprachen:

Englisch, seltener Französisch. Die große Masse der Bevölkerung spricht jedoch keine Fremdsprachen

Währung:

1 Ägyptisches Pfund (LE = Livre Egyptien) = 100 Piastres (PT)

Information zur Zeitdifferenz:

MEZ +1 h; MEZ +2 h bei ägyptischer Sommerzeit (Mitte Mai bis Ende Oktober)

Elektrischer Strom:

220 bzw. 380 Volt Wechselstrom, 50 Hertz (starke Spannungsschwankungen)

 

Links

Reiseinformationen und Reisewarnungen der österreichischen Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der schweizer Regierung
Reiseinformationen und Reisewarnungen der deutschen Regierung

Vergangene Reisewarnungen und Reiseinformationen

 

Besondere Hinweise

Letzte Aktualisierung: 01.12.2006

Auf Grund der aktuellen Entwicklungen in der Region kam es in Kairo bereits mehrmals zu gewaltfreien Massenkundgebungen. Mit weiteren Demonstrationen ist zu rechnen. Da auch friedliche Kundgebungen in kürzester Zeit gewalttätig werden können, wird empfohlen sich bei Wahrnehmung einer solchen sofort aus dem betroffenen Bereich zu entfernen.

Einer Serie von Bombenexplosionen im Badeort Dahab/Sinai am 24.4.2006 fielen mehrere Menschen zum Opfer; es sind auch einige Dutzend Verletzte zu beklagen.
Auf die Hohe Sicherheitsgefährdung für die Halbinsel Sinai wird erneut hingewiesen.

Es gibt derzeit (31.8.2006) Berichte, wonach die Sicherheitsvorkehrungen in Ägypten und hier insbesondere auf der Halbinsel Sinai und ihren beliebten Badeorten weiter verstärkt wurden, da militante Kräfte weitere Anschläge planen könnten.

Auch Ägypten ist von der Vogelgrippe betroffen. Die Ansteckungsgefahr für Touristen dürfte derzeit relativ gering sein. Der direkte Kontakt zu Geflügel und deren Abfallprodukten sollte jedenfalls vermieden werden.

Informationen zur Vogelgrippe

 

Sicherheit

 

Allgemein erhöhte Sicherheitsgefährdung/Hohe Sicherheitsgefährdung auf der Halbinsel Sinai

Allgemeine Sicherheitslage:
Am 23.07.2005 kam es zu Bombenanschlägen in Sharm el Sheikh, die zahlreiche Todesopfer und Verletzte forderten. Bereits zuvor kam es am 30.04.2005 zu terroristischen Anschlägen in der Hauptstadt Kairo, bei denen auch ausländische Touristen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Davor wurde bereits am 07.04.2005 im Basar " Khan al Khalili " in der Altstadt von Kairo ein Anschlag verübt, dem mehrere Personen zum Opfer fielen. Im Oktober 2004 kam es zu gezielten Terroranschlägen auf touristische Einrichtungen im Nordosten der Halbinsel Sinai. In den Morgenstunden des 15.08.2005 ereignete sich auf der nördlichen Sinai-Halbinsel ein Anschlag auf ein Fahrzeug von UN-Beobachtern mittels ferngezündetem Sprengsatz, bei dem zwei Angehörige der Multinationalen Truppe leicht verletzt wurden. Ägyptischen Sicherheitsbehörden zufolge soll in der selben Gegend kürzlich auch eine Tonne diverser Sprengmittel sichergestellt worden sein.

Trotz verstärkter Sicherheitsmaßnahmen können, auch aufgrund aktueller Hinweise, weitere Anschläge nicht ausgeschlossen werden. Es wird speziell auf der Sinai-Halbinsel und in städtischen Ballungsgebieten zu erhöhter Wachsamkeit und Vorsicht geraten.

Im Tourismusland Ägypten wurden im Hinblick auf die politischen Spannungen in der Region von den Behörden umfangreiche Maßnahmen getroffen, um die Sicherheit von Reisenden und Touristen auf ägyptischem Staatsgebiet auch unter verschärften Bedingungen zu gewährleisten. An den Flughäfen in Kairo, Hurghada, Sharm el Sheikh, Luxor, Assuan und Marsa Alam werden Passagiere und Gepäck verstärkt kontrolliert, wodurch es zu längeren Wartezeiten bei der Abfertigung sowie zu Verspätungen im Flugverkehr kommen kann. Zu den Sicherheitsmaßnahmen der Regierung gehört auch die Begleitung von Touristenbussen und –zügen sowie sonstigen touristischen Ausflugsfahrten durch Fahrzeuge der Sicherheitsbehörden. Diese vorbeugende Konvoibegleitung ist besonders auf den Straßenwegen entlang des Nils nach und durch Mittelägypten bis nach Oberägypten vorgeschrieben.

Nil-Kreuzfahrten sind aus schifffahrtstechnischen Gründen nur auf der Strecke Luxor-Assuan sowie auf dem Nasser-Stausee bis Abu Simbel möglich. Im Einzelnen wären dennoch die folgenden Punkte zu beachten.

Reisen in Ägypten:
Im Sinai, in gewissen Gebieten entlang der Küste des Roten Meeres, entlang des Küstenbereichs um El Alamein und im Grenzgebiet zu Libyen und dem Sudan ist aufgrund des Vorhandenseins von Minenfeldern besondere Vorsicht geboten. Minenfelder sind oft nicht oder nur schwer erkennbar gekennzeichnet; auch mit lokalen Führern, welche diesbezüglich exakte Kenntnisse vorgeben, sollte man das Verlassen der befahrenen Hauptstraßen daher vermeiden. Dies gilt verstärkt für das Gebiet der nördlichen Sinai, wo Ausländern generell nur die Benützung der Hauptverkehrsverbindungen gestattet ist; entsprechende Hinweisschilder müssen unbedingt beachtet werden. An der Mittelmeerküste kann es vorkommen, dass der Zugang zu den Stränden nach Sonnenuntergang verboten wird. Außerdem besteht auch noch an einigen unbebauten Küstenabschnitten entlang des Mittelmeers und des Roten Meers die Möglichkeit des Vorhandenseins von Minen, weshalb Küstenabschnitte außerhalb der Tourismusgebiete grundsätzlich zu meiden, wenn das Nichtvorhandensein von Minen nicht durch offizielle Informationen bzw. entsprechende lokale Vorkehrungen sichergestellt ist.

Aufgrund des Nahostkonflikts haben Israel und die USA in Ägypten in weiten Kreisen der Bevölkerung ein negatives Image. Im Gefolge der Besetzung des Iraks hat sich dies weiter verstärkt und sich auch auf Staaten ausgedehnt, die im Irak Truppen stellen, wie z.B, Großbritannien. Eine „antiwestliche“ Stimmung in Teilen der Bevölkerung hat sich verfestigt, ein Risiko aggressiver Handlungen gegen diesen Staaten zugeordnete Ausländer besteht. Es wird daher empfohlen, größere Menschenansammlungen zu meiden und insbesondere in den städtischen Ballungszentren Ägyptens besondere Vorsicht auf öffentlichen Plätzen an den Tag zu legen. Im Falle der Nachfrage ist es nützlich, sich als Österreicher („Nemsa“ = Österreich) zu identifizieren, da Österreich in der ägyptischen Öffentlichkeit relativ beliebt ist.
Isolierte Reisebewegungen außerhalb der besonders intensiv kontrollierten Tourismusgebiete vor allem in Gebiete mit sozialen Spannungen, Elendsviertel bzw. stark fundamentalistisch-islamischer Prägung sollten ohne eingehende Erkundigungen über deren Unbedenklichkeit und ohne ortskundige Begleitung möglichst gemieden werden. Allgemein, insbesondere aber außerhalb der gesicherten Tourismusgebiete sollte auffälliges oder provokatives Verhalten insbesondere in Richtung einer Verletzung von individuellen oder nationalen Ehr- und religiösen Gefühlen gemieden werden. In städtischen Gebieten sollte daher jedenfalls keine Strandbekleidung, sondern Kleidung getragen werden, wie sie in religiösen Stätten in Europa üblich ist.

Die Erreichbarkeiten der Österreichischen Botschaft in Kairosollten immer bei sich geführt werden.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten/hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

 

Einreise

 

Reisende benötigen ein Visum, das normalerweise bei der Einreise selbst gegen eine Gebühr von derzeit US$ 15,-- umgehend erteilt wird. Diese Gebühr wird an Flughäfen beispielsweise durch den Kauf von ägyptischen Stempelmarken bei Bankschaltern, die sich vor der Passkontrolle befinden, entrichtet. Die Stempelmarken werden sodann auf eine freie Seite des Reisepasses geklebt, worauf der Einreisestempel erteilt wird.

Visaverlängerungen in Ägypten sind prinzipiell möglich, dazu ist die Kontaktierung der Einwanderungsbehörde erforderlich.

Der Reisepass muss mindestens zwei Monate über die Wiederausreise hinaus gültig sein. Aufgrund wiederholt auftretender Schwierigkeiten bei der Grenzkontrolle wird jedoch eine mindestens 6-monatige Gültigkeit des Reisepasses empfohlen.
Die Einreise von im Pass der Eltern miteingetragenen Kindern ist zwar bis zum zwölften Lebensjahr möglich, da es in der Vergangenheit aber fallweise zu Schwierigkeiten mit den Grenzbehörden und damit verbundenen Verzögerungen bei der Einreise kam, empfiehlt es sich für Kinder einen eigenen Reisepass mitzuführen.

Nach vorliegenden Informationen kommt es immer wieder bei Individualreisen mit eigenem KFZ (Geländefahrzeug oder Motorrad) zu nachstehenden Schwierigkeiten: Zur Erlangung einer Einreiseerlaubnis mit dem eigenen KFZ muss der Fahrzeughalter entweder bereits in Österreich (z.B. durch heimische Automobilklubs) oder spätestens an der Grenze ein sogenanntes "Carnet de passage" lösen, welches wiederum an die Entrichtung eines Gelderlages gebunden ist. Der solchermaßen als Garantie zu hinterlegende Betrag beläuft sich auf umgerechnet ca. € 2.900,--. Abgesehen davon, dass es durch die Nachlässigkeit mancher Zöllner (unvollständig ausgefüllte Papiere, kein Eintrag des Fahrzeugs in den Reisepass etc.) manchmal zu Schwierigkeiten und jedenfalls langwierigen Verzögerungen bei der Ausreise kommen kann, sind auch zahlreiche Fälle bekannt, in welchen selbst bei Vorliegen einer vollständigen Dokumentation dem Fahrzeughalter das Deposit nicht oder nur teilweise rückerstattet wurde.

 

Einfuhr

Mitgeführte Devisen müssen erst ab einem Betrag von US$ 10.000,-- deklariert werden; die Einfuhr der Landeswährung ist nur bis zu einem Betrag von 5.000,-- ägyptischen Pfund gestattet. Kreditkarten werden in den von Touristen frequentierten Hotels und Lokalen üblicherweise angenommen. Geldwechsel ist bei Banken und autorisierten Wechselstellen möglich; die Verwendung von Bankomatkarten ist nur bei Banken möglich. Reisegepäck für den persönlichen Bedarf ist zollfrei einführbar. Persönlicher Schmuck sowie andere wertvolle Gegenstände müssen deklariert werden und werden in den Reisepass eingetragen (auf die Löschung dieser Eintragung bei der Ausreise ist zu achten). Die Einfuhr von Drogen wird mit härtesten Strafen geahndet!

Ausfuhr

Das Reisegepäck, soweit es nicht dem persönlichen Verbrauch dient, muss wieder ausgeführt werden. Die Ausfuhr der Landeswährung ist nur bis zu einem Betrag von 5.000,-- ägyptischen Pfund gestattet. Die Ausfuhr von Antiquitäten ist, abgesehen von einer ausnahmsweise erteilten Genehmigung, generell verboten; bei Orientteppichen ist jedenfalls eine Genehmigung einzuholen. Beim Kauf von Gegenständen, welche u.U. als Antiquitäten eingestuft werden könnten (z.B. div. Einkäufe am Souk/Basar) , sollte unbedingt eine (möglichst in englischer Sprache gehaltene) Rechnung verlangt werden. Sollten dennoch diesbezügliche Probleme bei der Ausreise auftreten bzw. als Antiquitäten eingestufte Gegenstände konfisziert werden, empfiehlt sich die Notiz des Namens sowie der Dienstnummer des zuständigen Beamten. Im Falle von Konfiszierungen sollte auch eine entsprechende Bestätigung verlangt werden. Manchmal wird von den Sicherheitsorganen am Flughafen das Öffnen von Gepäcksstücken angeordnet; insbesondere beim Vorzeigen des Inhaltes von Brieftaschen etc. wird dabei zu größtmöglicher Vorsicht geraten. Die Ausfuhr von Muscheln, Korallen, Steinen, versteinertem Holz sowie antiken Gold- und Silberarbeiten ist verboten. ÖBitte beachten Sie bei der Einreise nach sterreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.Devisen können in unbeschränkter Höhe ausgeführt werden.

Klima

Teils subtropisch, teils Wüstenklima mit heißen Tagen und kühlen Nächten. Im Norden Mittelmeerklima.

Ratschläge

Vor allem in der Eingewöhnungszeit sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist in den Sommermonaten auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Die UV-Strahlen der Sonne sind in Ägypten sehr intensiv; wegen der starken Kontraste sind Sonnenbrillen unumgänglich. Vor allem während der heißen Jahreszeit ist die Verwendung von Kleidung aus Baumwollfasern anzuraten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; der Alkoholkonsum sollte eingeschränkt werden.

Gesundheit

Medizinische Einrichtungen sind in den Großstädten vorhanden, allerdings liegt das Niveau, insbesondere was Hygiene und Krankenpflege betrifft, oft unter europäischen Ansprüchen. Medikamente, die in Lizenz von europäischen und amerikanischen Marken erzeugt werden, sind in der Regel ausreichend vorhanden. Importierte Medikamente sind teurer und nicht überall erhältlich. Erwähnenswert ist die vor allem in Kairo sehr hohe Luftverschmutzung (Smog), welche insbesondere bei Personen mit Atembeschwerden bzw. Atemwegserkrankungen bei längerem Aufenthalt im Freien zu Problemen führen kann.

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, ausser bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten nicht notwendig). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt das üZentrum fr Reisemedizin Wien(Tel. 01 - 403 8343) jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen eitrige Gehirnhautentzündung und Tollwut. Malariaprophylaxe für die Oase El Fayum in den Monaten Juni bis Oktober wird angeraten.

Vorsicht

Vom Genuss von Obst und Gemüse, das im Boden wächst und nicht geschält werden kann, ist abzuraten. Anderes Obst sollte geschält und gewaschen werden. Das Leitungswasser ist hoch gechlort und daher nur beschränkt als Trinkwasser genießbar. Der Genuß von abgekochtem Wasser bzw. abgefülltem Mineralwasser ist anzuraten. Vom Barfussgehen auf Rasenflächen, die mit Nilwasser gesprengt werden, ist wegen der Gefahr von Bilharzia abzuraten. Das gleiche gilt für langsam fließende und stehende Gewässer. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluß einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Verkehr

 

Derzeit kann es zeitweise zu Einschränkungen im Reiseverkehr zwischen Kairo und Oberägypten sowohl auf der Strasse wie auch auf der Schiene kommen. Touristen wird vor Antritt ihrer Reise angeraten, sich über die aktuelle Sicherheitslage in diesem Bereich zu informieren.

Es existieren Inlandsflugverbindungen, Eisenbahnverbindungen sowie Buslinien zu den wichtigsten touristischen Zentren. Die meisten touristisch interessanten Straßenverbindungen sind asphaltiert und instand gesetzt. Die Wüstenpisten können nur mit Geländewagen befahren werden. (Vorsicht vor nicht gekennzeichneten Minenfeldern; siehe Kapitel "Sicherheit".) Einige Straßen sind gebührenpflichtig. Grundsätzlich gilt, dass der Straßenverkehr vor allem in den Großstädten gewöhnungsbedürftig ist, da Straßenverkehrsvorschriften so gut wie nicht beachtet werden. Nachtfahrten sollten grundsätzlich vermieden werden, da sehr viele KFZ unbeleuchtet unterwegs sind. Für Touristen sind ein internationaler Führerschein, ein Carnet de Passage sowie eine lokale Personenhaftpflichtversicherung vorgeschrieben. Es gilt 0,0 Promille. Da ägyptische Kraftfahrzeuge so gut wie keine Haftpflichtversicherung (nur minimale Versicherung für Personenschäden) besitzen und eine Durchsetzung eines Anspruches im Rechtsweg höchst fraglich erscheint, ist der Abschluß entsprechender Versicherungen vorteilhaft. Für Geländefahrzeuge von Touristen ist eine normalerweise an der Grenze erhältliche Genehmigung erforderlich. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die ägyptischen Zoll- und Grenzbehörden bei der Einfuhr von Pkws nicht immer einheitlich vorgehen und auch Gebühren in unterschiedlicher Höhe einfordern. Lokal anmietbare Sammelbusse bzw. Sondertaxis inklusive Fahrer sind landesweit verfügbar. Da die Fahrweise der betreffenden Lenker jedoch oft sehr riskant ist, besteht bei der Benutzung solcher Minibusse eine besondere Gefährdung im Straßenverkehr. Dies gilt insbesondere für den Süden des Landes, wo aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen manche Sehenswürdigkeiten fast nur mit Touristen-Sammeltransporten (Minibusse + Polizeieskorte) zugänglich sind.

 

Sonstiges

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

 


 

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